Die Telekom hat ihre neue internationale Weihnachtskampagne vorgestellt. Sie soll die Vorjahreskampagne fortsetzen, in der es darum ging, Barrieren zu überwinden und Verbindungen aufzubauen. Dafür spielt die Marke, wie man es von früheren Kampagnen kennt, erneut mit großen Emotionen. Die Botschaft: Das Unausgesprochene sollte nicht zwischen Menschen stehen. Manchmal braucht es nur eine kurze Nachricht, um die Funkstille aufzubrechen.
Funkstille zwischen Mutter und Tochter im Telekom-Spot
Im 60-sekündigen Spot wird die Geschichte von Jenny erzählt, die unter der Funkstille zwischen ihr und ihrer Mutter leidet. Ein großer schwerer Sack begleitet die junge Frau durch die Vorweihnachtszeit, als Metapher für die schwere Last, die sie mit sich herumträgt. Niedergeschlagen kreisen ihre Gedanken um die nicht ausgesprochenen Worte. Schließlich traut sie sich endlich, ihrer Mutter eine Textnachricht zu senden. Es folgt Erleichterung auf beiden Seite, die Last fällt von der Protagonistin ab und das Symbol des schweren Sacks löst sich in Nichts auf.
„Unsere Kampagne dreht sich um eine einfache Wahrheit: Am schwersten wiegt, was ungesagt bleibt“, wird Uli Klenke, Chief Brand Officer der Deutschen Telekom, in einer Mitteilung zitiert. „Funkstille trennt mehr als jede physische Barriere. Mit dieser Kampagne wollen wir Menschen dazu bewegen, das Schweigen zu brechen, sich ein Herz zu fassen und ihren Gefühlen zu folgen. Zu überwinden, was sie davon abhält, wieder auf ihre wichtigsten Menschen zuzugehen.“
Die Kampagne, die zusammen mit der Stockholmer Agentur Ingo unter kreativer Leitung von Daniel Fisher, Stephan Vogel, Matt Longstaff entstand, ist am Montag in zehn europäischen Ländern gestartet. Der Deutschland-Start ist für den 4. Dezember geplant.




