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Themenseite: Streaming

  • Studien der Woche: Diese 20 Firmen zahlen in Deutschland am meisten

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. Die absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Streaming-Angebote: Die Jungen schauen Netflix – Ältere nutzen Mediatheken

    Streamingdienste legen nach einer Untersuchung von YouGov vor allem bei den Zuschauern zwischen 18 und 34 Jahren zu. Das bedeutet nicht, dass Ältere nicht auf Video-on-Demand-Angebote zugreifen. Es entscheiden sich generell immer mehr Nutzer für Fernsehen auf Abruf - doch den meisten ist das Angebot bereits heute zu groß.

  • Deutsche sind ihrer Lieblingsmarke treu – trotz aller Skandale

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Vor Keynote: Warum Apples Streamingdienst Netflix gefährlich werden könnte

    Das iPhone hat Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht. Doch die Zeiten des großen Wachstums im Smartphone-Markt sind vorbei, jetzt will der Konzern verstärkt Geld mit Abo-Diensten verdienen. Dafür ging Apple unter anderem nach Hollywood.

  • EU will einheitliche Rechte beim Online-Kauf für alle Händler und Verbraucher

    Verbraucher in der gesamten EU haben beim Online-Kauf künftig die gleichen Rechte wie im stationären Handel. Die Einigung vom Dienstag muss noch formell vom Parlament und den EU-Staaten bestätigt werden, ehe sie wenige Wochen später in Kraft treten soll.

  • Nutzer geben das meiste Geld für Streaming- und Dating-Anwendungen aus

    Marktpropheten sagen schon seit Jahren den Niedergang von Apps voraus. Neue Zahlen zeigen nun: Das Gegenteil ist der Fall. Noch nie beschäftigten sich die Nutzer länger mit den mobilen Anwendungen als im vergangenen Jahr. Und auch die Download- und Umsatzzahlen sind im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen, wie eine Untersuchung des Analyseinstituts AppAnnie ergeben hat.

  • Apple plant angeblich günstigen TV-Stick, um neues Streamingangebot zu pushen

    Apple leistet sich zwar seit 12 Jahren das Hobby der Set-Top-Box Apple TV, doch die Schnittstelle zur digitalen Fernseh- und Videowelt hat einen stolzen Preis: Bei 159 Euro startet das günstige Modell und damit kostet die Box mehr als das Vierfache von dem, was Amazon mit seinem Fire TV Stick oder Google mit seinem Chromecast aufruft. Zum mutmaßlichen Launch des eigenen Apple-Streamingangebots muss auch der wertvollste Konzern wettbewerbsfähiger werden und baut auf einen günstigeren TV-Stick.

  • Jung und urban: Die Vertreter der Netflix-Generation sind potenzielle E-Auto-Käufer

    Wer wird in den kommenden Jahren zum Käufer der Elektroautos? Und wie sieht es im Markt überhaupt aus? Trauen sich Autohersteller erfolgreiche Submarken aufzubauen? Die Tatsache: Die Vertreter der Netflix-Generation lieben Mobility on Demand, flexible Flatrates oder Auto-Abos.

  • Die Wachstumsstory von Netflix: US-Streaming-Anbieter holt im 3. Quartal fast 7 Millionen Neukunden

    Drei Monate nach einer raren Bilanzenttäuschung konnte der Streaming-Video-Pionier bei seinen neusten Quartalszahlen die Erwartungen der Wall Street wieder deutlich übertreffen. Also große Erleichterung bei den Netflix-Aktionären. Netflix bringt es nun bereits auf 137 Millionen Kunden. Die Wall Street hatte lediglich mit einem Abonnentenzuwachs von 5,3 Millionen gerechnet. 

  • Zehn Jahre Musikdienst Spotify: Holpriger Start in Deutschland, heute etablierter digitaler Kanal

    Streaming greift nicht nur die TV-Sender an, sondern hat sich auch fest in der Musikbranche etabliert. Früher war das unvorstellbar, überall Musik hören zu können. Teenager verbrachten einst unzählige Stunden in Plattenläden, um neue Alben zu entdecken. Doch dann kam das Internet, das die Musikindustrie komplett umkrempelte. Spotify hat einiges dazu beigetragen und ist nun schon 10 Jahre am Markt.

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Kommunikation

Bruno Kollhorst

TK-Marketer Kollhorst: “Wir haben keine Kernzielgruppe”

Die Techniker Krankenkasse (TK) lässt ihre Azubis auf Snapchat agieren, entwickelt Alexa Skills und setzt auf E-Sports-Sponsoring. Im Interview spricht Bruno Kollhorst, Leiter Werbung und HR-Marketing, über innovatives Marketing im digitalen Wandel. mehr…



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