Zur Gamescom bringt die Sparkassen-Finanzgruppe ihr erstes eigenes Horrorspiel in Fortnite. „Schwein gehabt“ entstand mit einer Kreativagentur, einem Oscar-prämierten Studio und Gaming-Profis. Es ist kostenlos und ab 16 Jahren freigegeben.
Inhaltlich bleibt das Setting bewusst simpel und zugänglich: Gamer schlüpfen in die Rolle des Sparkassen-Sparschweins Berta, das vor der hammerbewaffneten Tilda aus einem unheimlichen Haus fliehen muss. Gamer lösen mehrere Rätsel, um voranzukommen. Wer unentdeckt bleibt, bringt Berta am Ende in die Filiale und zahlt das Ersparte ein.
Der Titel ist als Survival-Horror in Ego-Perspektive konzipiert, „nicht für Kinder geeignet“ und mit USK16 veranschlagt; die Verfolgungslogik orientiert sich an Stalker-Figuren wie „Mr. X“ (Resident Evil) oder dem Alien in Alien: Isolation.
Zum Start setzt die Finanzgruppe auf Creator-Reichweite: HandOfBlood, Gnu, Fibii, Mahluna und Sev begleiten das Spiel; im Game tauchen Easter Eggs auf, etwa HandOfBlood als „Sparkassen Hänno“ als Tutor. Begleitend sind Live-Streams auf Twitch geplant, Social-Verlängerungen und Gewinnspiele. Darüber hinaus sind On-site-Aktivierungen vorgesehen – von Poster-Motiven über Grusel-Assets bis zu Berta-Gummibärchen und Events in Filialen.
Die erste Welle der Kommunikation beginnt mit einem „Pixar-artigen“ Trailer von Passion Pictures; German Wahnsinn liefert sämtliche Audiokomponenten inklusive der Musik für Spiel, Trailer und Radiospot. Beyond Creative entwickelte das Spiel in Fortnite. Die Konzeption stammt von Jung von Matt SPORTS.
„Schwein gehabt“: Sparkassen setzen auf Community Building
Der Launch ist Teil einer größeren Plattformstrategie. Fortnite hat in Deutschland fast eine Million aktive Spieleinnen und Spieler pro Monat. Dort wollen die Sparkassen junge Zielgruppen erreichen.
„Wer heute junge Menschen erreichen will, muss ihre Kultur verstehen – und mitgestalten. Genau deshalb haben wir von Beginn an eng mit der Gaming-Community zusammengearbeitet“ wird Janine Schumann, Abteilungsleiterin Kampagnenmanagement im Newsroom der Sparkassen-Finanzgruppe, in einer Pressemitteilung zitiert. „„Schwein gehabt“ ist kein Marketing-Stunt, sondern ein zeitgemäßes Erlebnis, das Gaming ernst nimmt – in Haltung, Qualität und Storytelling“
„Die Sparkassen haben mit der ambitionierten Entwicklung von „Schwein gehabt“ einmal mehr bewiesen, dass sie die Bedeutung der mit Abstand größten Entertainment-Industrie Gaming im Alltag vieler jungen Menschen verstanden haben“,ergänzt Kevin Claus, Client Service Director bei Jung von Matt SPORTS. „Wir sind stolz, von Beginn an Teil dieser Reise zu sein und freuen uns auf das Feedback der Community und die weiteren Highlights, die in diesem Jahr noch folgen werden.“

