Netto erneut Mitteldeutschlands beliebtester Discounter

Netto ist zum neunten Mal in Folge der beliebteste Discounter in Mitteldeutschland. Preis-Leistung, Nähe und Service überzeugen die Verbraucher.
Netto-Einkauf in einem Supermarkt oder Discounter
Netto ist zum neunten Mal in Folge zum beliebtesten Discounter in Mitteldeutschland gewählt worden. (© Imago / Martin Wagner)

Netto behauptet seine Spitzenposition in Ostdeutschland. Eine aktuelle Markenstudie von MDR Media und dem IMK-Institut zeigt, dass der Lebensmittelhändler erneut die höchste Zustimmung in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt erhält. Damit holt sich Netto bereits zum neunten Mal in Folge den Titel als beliebtester Discounter in Mitteldeutschland.

Die Studie erscheint jedes Jahr und gilt als wichtiges Stimmungsbarometer für den Einzelhandel in der Region. Dafür befragten die Institute rund 3.000 Menschen. Sie wollten wissen, wo die Befragten hauptsächlich Lebensmittel kaufen, wie sie Preise und Frische beurteilen und wo sie das beste Einkaufserlebnis sehen. Netto überzeugt in nahezu allen Bereichen: günstige Preise, gut erreichbare Filialen, ein breites Sortiment und freundliche Mitarbeitende prägen das Bild der Marke.

Netto: Beliebtheit durch niedrige Preise

Gerade in Zeiten hoher Lebenshaltungskosten setzen viele Kunden auf regionale Nähe und das große Eigenmarkenangebot. „Neun Jahre in Folge zur beliebtesten Discountermarke in Mitteldeutschland gewählt zu werden, ist eine besondere Auszeichnung. Sie zeigt, dass unsere Kundinnen und Kunden unser Engagement für Nähe, faire Preise und ein verlässliches Einkaufserlebnis wertschätzen“, wird Christina Stylianou, Leiterin der Unternehmenskommunikation von Netto Marken-Discount, in einer Mitteilung zitiert.

Netto betreibt rund 4.400 Filialen, beschäftigt mehr als 88.500 Menschen und bietet etwa 5.000 Artikel an. Der Händler setzt auf frische Produkte, nachhaltigere Eigenmarken und Partnerschaften wie die mit dem WWF Deutschland. Mit über 5.700 Auszubildenden gehört das Unternehmen nach eigenen Angaben zu den größten Ausbildungsbetrieben im deutschen Einzelhandel.

(amx, Jahrgang 1989) ist seit Juli 2025 Chefredakteur der absatzwirtschaft. Er ist weder Native noch Immigrant, doch auf jeden Fall Digital. Der Wahlberliner mit einem Faible für Nischenthemen verfügt über ein breites Interessenspektrum, was sich bei ihm auch beruflich niederschlägt: So hat er bereits beim Playboy, in der Agentur C3 sowie beim Branchendienst Meedia gearbeitet.