KNSK erweitert sein Geschäft in Berlin und gründet ein sogenanntes „Hauptstadtstudio“. Die Agentur bündelt dort ihr Angebot für politische Kommunikation und positioniert die neue Unit unter dem Schlagwort „Creative Public Advocacy“, wie es in einer Pressemitteilung heißt.
Ziel sei es, komplexe politische und gesellschaftliche Themen verständlicher zu vermitteln. Dafür will KNSK strategische Beratung, Kreation und KI-gestützte Debattenanalyse kombinieren. Die Leitung übernimmt Elisabeth Quell. Sie war zuvor unter anderem für Heimat und Scholz & Friends tätig und arbeitete auch im Deutschen Bundestag. Dort leitete sie zuletzt die Öffentlichkeitsarbeit und Innovationskultur der FDP-Bundestagsfraktion.
KNSK-„Hauptstadtstudio“ mit namhaften Kunden
Zu den ersten Kunden zählen Evonik und die Signal Iduna. Norbert Neß, Head of Strategic Communications and Governmental Affairs bei Evonik Industries, wird in der Pressemitteilung so zitiert: „Die Agentur ist Sparringspartner und Umsetzer, wenn es darum geht, aus Ideen konkrete Maßnahmen zu machen, um Politik und Öffentlichkeit mit Kopf und Herz zu erreichen.“
Auch die Signal Iduna setzt auf den Ausbau ihrer politischen Kommunikation in Berlin. Dort verantwortet seit Anfang des Jahres Ansgar Focke den Bereich Public Affairs. In der Mitteilung stellt das Unternehmen fest: „Das Hauptstadtstudio von KNSK will frischen Wind in die politische Kommunikation bringen. KNSK bricht mit konventionellen Mustern, um die politische Debatte durch innovative Perspektiven zu beleben.“
Kim Notz, Inhaberin und CEO von KNSK: „Organisationen müssen heute schneller kommunizieren, klarer positionieren und politisch anschlussfähig agieren.“ Sie ergänzt, das „Hauptstadtstudio“ sei die konsequente Weiterentwicklung der gesellschaftspolitischen Ausrichtung der Agentur.


