Disney startet mit einem neuen Kurzfilm des neuseeländischen Filmemachers Taika Waititi in die Festtagssaison. In „Bestes Weihnachten Ever“ steht ein kleines Mädchen im Mittelpunkt, dessen Doodle-Zeichnung an Heiligabend zum Leben erwacht. Diese Verwandlung wird durch ein Missverständnis des Weihnachtsmanns ausgelöst. Der Film erzählt eine klassische Disney-Geschichte über Freundschaft, Fantasie und kindliche Perspektiven.
Am Ende der Geschichte ruft Disney das Publikum dazu auf, „Freude zu schenken, die bleibt“. Dieses Motto zieht sich durch die gesamte diesjährige Weihnachtskampagne des Konzerns.
Fortsetzung einer erfolgreichen Reihe
Der Kurzfilm folgt auf den im vergangenen Jahr erschienenen, Emmy-nominierten Titel „Der Junge und der Oktopus“. Auch dieser Film entstand unter der Regie von Waititi. Der Regisseur, der mit Jojo Rabbit einen Oscar gewann, war auch für Marvel-Filme wie Thor: Ragnarok verantwortlich. Er arbeitet damit erneut mit Disney zusammen.
Untold Studios, Hungryman und die Kreativagentur Adam&EveDDB produzierten den neuen Film in Kooperation. Unterstützung erhielt das Projekt von der Disney-Legende Eric Goldberg, dem Animator des Dschinn aus Aladdin. Disneys Markenchefin Joanna Balikian betont den Anspruch des Unternehmens. Es geht darum, mit Geschichten über Familie, Freundschaft und Fantasie den Geist der Feiertage einzufangen und damit den zeitlosen Kern der Marke zu betonen.
Mit „Bestes Weihnachten Ever“ setzt Disney auf eine bewährte Formel: ein emotionaler Kurzfilm, der Tradition und Moderne verbindet. Dabei erinnert er an die Marke als Begleiter durch die Festtage. Ziel ist es, die Zuschauerinnen und Zuschauer zum Teilen von besonderen Momenten in der Weihnachtszeit zu inspirieren.
