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Neue Marketingchefin für Alliance Healthcare Deutschland

Claudia Pöhl kennt sich im Gesundheitssektor aus. © Alliance Healthcare

Der Pharmagroßhändler Alliance Healthcare hat eine neue Vertiebs- und Marketingverantwortliche für den deutschen Markt gefunden: Claudia Pöhl kommt von Stada Consumer Healthcare.

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Claudia Pöhl übernimmt zum 15. November 2021 die Leitung für den Bereich Vertrieb und Marketing bei Alliance Healthcare Deutschland und Gehe Pharma Handel. Beide Unternehmen bilden seit November 2020 ein Gemeinschaftsunternehmen auf dem deutschen Pharmagroßhandelsmarkt. Gleichzeitig wird Pöhl Mitglied der Geschäftsleitung.

Als Expertin im Gesundheitsmarkt soll sie gemeinsam mit ihrem Vertriebsteam die Apothekerinnen und Apotheker unterstützen, die Kunden entlang der gesamten Customer Journey optimal zu betreuen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens aus Frankfurt.

Stationen bei Stada, Reckitt und GlaxoSmithKline

Pöhl kommt von Stada Consumer Healthcare, wo sie zuletzt als Geschäftsführerin Vertrieb das nationale Vertriebsteam führte und die Vertriebsstrategie neu ausrichtete. Zuvor verantwortete sie in verschiedenen nationalen und internationalen Positionen bei Reckitt Bereiche wie Business Development und Marketing. Zudem war sie beim Pharma-Hersteller GlaxoSmithKline im Bereich Consumer Healthcare tätig.

Die Position des Commercial Directors war mit dem Weggang von Mark Böhm zunächst interimistisch von Henry Meinert (Leiter Vertrieb Nord) übernommen worden, der weiterhin für die Region Nord verantwortlich ist.

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Kommentare

  1. Frau Pöhl kommt in ein in sich zerstrittenes Unternehmen,das zwar nach außen eine intakte Fusion propagiert und an die „Division“ meldet,aber in der täglichen Praxis gezeichnet ist von Angst vor weiteren erheblichen Entlassungen in allen Bereichen,von Eitelkeiten der ehemals führenden Chefs,die sich jetzt den Befehlen der amerikanischen und englischen Managern unterordnen müssen.Pöhl wird monatelang brauchen um überhaupt zu verstehen wo der Hase lang läuft,und inzwischen werden die alten Seilschaften weiter das Unternehmen durch ihre egomanischen Führungsstil das Unternehmen weiter gegen die Wand fahren.Einzig die sklavische Ausbeutung der Mitarbeiter in den Niederlassungen sichert die Versorgung der Apotheken,nur wenn hier diese Mitarbeiter-die teilweise jahrezehntelang für das Unternehmen schuften-ihre Konsequenz aus der Jahrelangen Geringschätzung ziehen,dann steht das immer weiter ausgeschlachtete Unternehmen bald nicht nur ohne Mittel sondern auch ohne Mitarbeiter da. Frau Pöhl wird wohl nur als Instrument der Unternehmensleitung gebraucht,um alle Entlassungen und Schließungen zu verkaufen und wenn es nicht nach den Vorstellungen der Division läuft steht der erste Schuldige schon fest. Nun kann Frau Pöhl ja selbst auch erkennen in was für ein Unternehmen sie einsteigt,aber wahrscheinlich hat ihre Nähe zu wichtigen Personen im Konzern UND natürlich das überragende Salär die Entscheidung beieinflusst. Frau Pöhl denkt wohl auch …ich mach das mal… Kassier dann die Abfindung und finde dann wie Böhm einen noch besser dotierten Job…. na dann Frau Pöhl VIEL SPASS

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