Charles & Charlotte übernehmen Social-Media-Etat von Burger King

Frischer Wind für den Fast-Food-Riesen: Burger King Deutschland arbeitet jetzt mit der Agentur Charles & Charlotte zusammen.
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Burger King entscheidet sich bei der Vergabe seines Social-Media-Etats für Charles & Charlotte. (© Burger King)

Burger King Deutschland hat sich für einen neuen Partner im Social-Media-Bereich entschieden: Wie aus einer aktuellen Mitteilung hervorgeht, betreut die Berliner Agentur Charles & Charlotte seit Frühjahr 2025 die digitale Kommunikation des Fast-Food-Unternehmens. Die Entscheidung fiel nach einem mehrstufigen Pitch-Verfahren – und markiert den Start einer strategischen Partnerschaft mit klarer digitaler Agenda.

Burger King setzt auf plattformgerechtes Storytelling

Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, Burger King noch stärker als relevanten Akteur im digitalen Raum zu positionieren. Die Mission: Die Marke soll nicht nur sichtbar, sondern vor allem erlebbar und anschlussfähig an die Popkultur sein. Dafür verantwortet charles & charlotte künftig die komplette Social-Media-Strategie – von der kreativen Content-Produktion bis hin zur plattformspezifischen Umsetzung. Ziel ist, wie es in der Mitteilung heißt, „mutige, zeitgeistige und interaktive Formate“ zu entwickeln, die Burger King als digitalen Challenger weiter voranbringen.

Yvonne von Eyb, CMO von Burger King Deutschland, betont den Anspruch, sich mit Hilfe außergewöhnlicher Ideen als fester Bestandteil der digitalen Popkultur zu etablieren. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Charles & Charlotte, um Burger King® mit viel Erfahrung, Mut und Herzblut als Teil der Popkultur in den sozialen Medien weiter zu etablieren.“

Inhaltlich will man künftig auf schnelle, datengetriebene Reaktionen und plattformgerechtes Storytelling setzen. Die neue Social-Media-Strategie versteht sich dabei nicht als reine Werbemaßnahme, sondern als Teil einer größeren kulturellen Erzählung, wie Charles & Charlotte betonen.

(amx, Jahrgang 1989) ist seit Juli 2025 Chefredakteur der absatzwirtschaft. Er ist weder Native noch Immigrant, doch auf jeden Fall Digital. Der Wahlberliner mit einem Faible für Nischenthemen verfügt über ein breites Interessenspektrum, was sich bei ihm auch beruflich niederschlägt: So hat er bereits beim Playboy, in der Agentur C3 sowie beim Branchendienst Meedia gearbeitet.