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Mehr Ausgaben in die Bewertung, als in Entwicklung von Führungskräften

Eine neue Plattform soll nun die Entwicklung von Führungskräften beleuchten, anstatt sie nur zu bewerten © Fotolia 2015

IMD, die bedeutende Business School und weltweit angesehener Experte für die Ausbildung von Führungskräften, bringt den IMD Global Leader Index auf den Markt. Dabei handelt es sich um eine innovative neue Online-Plattform, mit der es Nutzern möglich wird, eigene Führungsqualitäten mit denen anderer Führungskräfte zu vergleichen.

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Unternehmen investieren zurzeit wesentlich mehr Geld in die Bewertung als in die Entwicklung von Führungskompetenzen. IMD bietet Führungskräften einen kostenfreien und glaubwürdigen Ansatz zur Prüfung des Entwicklungsbedarfs in Bezug auf Führungskompetenzen. Ziel ist es, dass Unternehmen leichter und effizienter in die Qualität ihrer Führungskräfte investieren können.

Durch den IMD Global Leader Index erkennen Nutzer, auf welchem Niveau sie sich international als Führungskräfte befinden, wie sie im Vergleich zu Mitstreitern abschneiden und welche Führungsqualitäten sie noch verbessern können. Im Tool werden auch entsprechende Programme zur Ausbildung von Führungskräften und kostenfreie Magazine vorgeschlagen.

Führungskompetenzen im internationalen Vergleich

Die Methode hinter dem IMD Global Leader Index baut auf 20 Jahren akademischer Forschung über Führungskompetenzen in internationalen Unternehmen durch Dan Denison und Robert Hooijberg, Professoren für Organisation und Führung von Unternehmen (Organizational Behavior and Leadership) am IMD, auf.

Nutzer bestimmen ihr berufliches Profil und beantworten eine kurze Umfrage. Die Ergebnisse legen offen, wie ihre Führungskompetenzen im internationalen Vergleich mit Führungskräften auf derselben Verantwortungsebene abschneiden. Dabei werden vier weltweit entscheidende Führungskompetenzen ausgewertet: strategische Führung, Ausübung von Führungstätigkeiten, Führung von Interessengruppen und persönliche Führungsqualitäten. Den Nutzern wird zudem angezeigt, wo ihre höchsten und wo ihre geringsten Kompetenzen liegen.

Die Nutzer können ihre Ergebnisse gegenüber Kollegen und in Netzwerken wie LinkedIn freigeben.

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