Der Döner ist längst Popkultur, der Burger ohnehin. Jetzt mischt Burger King beides: Ab dem 30. September serviert die Kette in teilnehmenden Restaurants hierzulande den „Kebab Style Lover“. Die Marke verortet die Neuheit explizit als Hommage an jene Menschen mit Migrationsgeschichte, die Deutschlands Esskultur geprägt haben, neben der Liebe zu gutem Essen. Das geht aus einer Pressemitteilung von Burger King Deutschland hervor.
„Mit dem Kebab Style Lover feiern wir nicht nur einen einzigartigen Geschmack, sondern auch eine kulinarische Erfolgsgeschichte, die in Deutschland gewachsen ist“, wird darin Yvonne von Eyb zitiert, CMO bei Burger King Deutschland. „Bei Burger King in Deutschland arbeiten über 25.000 Menschen aus mehr als 120 Ländern, die jeden Tag zu unserem Erfolg beitragen und diese kulturelle Vielfalt unterstreichen. Darauf sind wir sehr stolz.“







Burger King mit Online-Werbemaßnahmen, TV-Spot und Wandgemälde
Inhaltlich positioniert das Unternehmen den Neuling als mehr als bloßes Fusion-Experiment. Für die visuelle Story holte Burger King Orhan Tançgil an Bord, der als einer der Erfinder des bekannten Kebab-Logos gilt. Tançgil entwickelte ein spezielles Signet, das das ikonische Kebab-Motiv mit dem „King“ verschmilzt.
Zur Markteinführung setzt die Fastfood-Kette auf eine breit angelegte Kampagne: Im Zentrum steht ein Online-Film zur Produktgeschichte und zur Zusammenarbeit mit Tançgil, flankiert von einem TV-Spot im typischen Ton der Marke. Blickfang im öffentlichen Raum ist ein 6,50 mal 7,50 Meter großes Wandgemälde in Berlin-Kreuzberg, das Burger und Kebab als ein gemeinsames Motiv zeigt.
Burger King wurde 1954 gegründet und betreibt nach eigenen Angaben über 19.000 Standorte in mehr als 120 Ländern. Die Marke gehört zu Restaurant Brands International (RBI) mit einem systemweiten Jahresumsatz von über 45 Milliarden US-Dollar und mehr als 32.000 Restaurants weltweit.

