In der hessischen Bankenmetropole traten am Dienstag die fünf aussichtsreichen Start-ups Bling Services, Bloomwell, Fabel Care, Rock my Sleep und WeSort.ai zum Pitch um die Frankfurter Sprungfeder an. Als Gewinner ging Bling aus dem Wettbewerb hervor. Das Berliner Start-up, gegründet 2021 von Leon Stephan und Nils Feigenwinter, unterstützt Familien und vor allem Kinder dabei, schon frühzeitig Finanzkompetenz aufzubauen.
In der Begründung der sechsköpfigen Fachjury um Alicja Feltens, Präsidentin des Marketing Clubs Frankfurt, heißt es: „In der Summe der Wertungskategorien hatte Bling letztendlich die Nase vorn, besonders weil das Start-up eine echte Bildungslücke im Land schließt und Familien dabei hilft, kluge Finanzentscheidungen zu treffen.“
Die Frankfurter Sprungfeder wird seit 2015 vom Marketing Club Frankfurt verliehen. Sie ist laut Veranstalter der „Marketing Award für Start-ups auf dem Sprung zur Marke von morgen“ und zählt zu den best-dotieren Awards für Gründer in Deutschland. In diesem Jahr verzeichnete der Preis mit 137 eine Rekordzahl an Bewerbungen.
