Aldi Nord lässt jetzt die Muskeln spielen – im wahrsten Sinne. Am 27. Oktober startete die neue Social-Media-Kampagne „Rühl drückt die Preise“. Darin zeigt sich Bodybuilding-Legende Markus Rühl von seiner gewohnt humorvollen Seite – mit Posen, Proteinen und einer großen Portion Selbstironie.
Der 45-Sekunden-Spot zeigt den ehemaligen Profiathleten, wie er keine Hanteln, sondern Aldi-Produkte stemmt, Thunfisch aus der Kaffeekanne trinkt und buchstäblich die Preise nach unten drückt. Die Mischung aus Witz und Muskelkraft kommt an: Der Clip geht auf TikTok, Instagram und YouTube viral und wird von der Community gefeiert.
„Markus Rühl ist authentisch, nahbar und kultig – und passt damit perfekt zu Aldi Nord“, wird Lara Schwitalla, Teamlead Social Media bei Aldi Nord in einer entsprechenden Mitteilung zitiert. „Es gelingt ihm, den wichtigsten Teil unserer Unternehmens-DNA augenzwinkernd zu vermitteln: Als Preisführer ist es unser Anspruch, unseren Kundinnen und Kunden stets höchste Qualität zum niedrigsten Preis zu ermöglichen.“
Aldi Nord x Markus Rühl: Bodybuilder mit Kultstatus
Die Idee zur Kampagne stammt von Accenture Song, die kreative Umsetzung übernahm Sterntag unter der Regie von Lars Timmermann. Auf allen Social-Media-Plattformen rückt der Discounter den Preis und die Produkte ins Zentrum und setzt auf Unterhaltung und Persönlichkeit.
Dass Markus Rühl derzeit auf Social Media Kultstatus genießt, spielt der Marke in die Karten. Der frühere Mr. Olympia-Teilnehmer hat sich längst als Internetphänomen etabliert. Mit selbstironischen Clips, Fitness-Content und einer treuen Fangemeinde, die ihm Authentizität und Humor abnimmt. Diese Popularität soll sich nun auf die Aldi Nord übertragen und die Marke im Netz moderner, nahbarer und cool wirken.
Die Reaktionen fallen entsprechend aus: Kommentare wie „Das ist die beste Werbung, die ich je gesehen habe“ oder „Die Marketing-Abteilung verdient eine Gehaltserhöhung“ häufen sich unter den Posts. Mit „Rühl drückt die Preise“ gelingt Aldi Nord ein Spagat, den viele Marken anstreben: zwischen Markenstärke, Unterhaltung und viraler Relevanz.
