Marken geben Kontrolle ab – bewusst oder notgedrungen. In der Deep-Dive-Session „Totgescrollt? Social Media vs. Markenführung“ stand zur Debatte, wie sich Marken in einer Welt behaupten können, in der User, Content Creator und Algorithmen längst an der Markenführung mitwirken.
Dirk Hohnberg (Fisherman’s Friend) berichtete von der konsequenten TikTok-First-Strategie seiner Marke und der Rückbesinnung auf den Kernwert „Stärke“. Alina Ludwig (ALL IN – Artist Management) erklärte, warum Reichweite allein bei der Auswahl von Creatorn nicht reicht – und welche Fehler Unternehmen im Influencer Marketing machen. Arne Züll (Kapten & Son) empfahl, WhatsApp-Gruppen mit Kundinnen und Kunden – und plädierte für den Mut, Content auch mal ganz ohne Produkt zu denken.
Einigkeit bestand unter den Teilnehmenden darin: Totgescrollt? Nicht, wenn es Marken gelingt, Ideen zu entwickeln, die relevanten Gesprächsstoff liefern.
Das waren die Speakerinnen und Speaker der Deep-Dive-Session „Totgescrollt? Social Media vs. Markenführung“:
- Andreas Marx, Redakteur absatzwirtschaft (Moderation)
- Dirk Hohnberg (Marketing Director Fisherman’s Friend bei CFP Brands), Impuls: Niemals zu stark – der Markenkern ist unantastbar
- Alina Ludwig (Managing Director bei ALL IN – Artist Management), Impuls: Influencer transformieren die Markenkommunikation
- Arne Züll (Head of Brand bei Kapten & Son), Impuls: Markenkonsistenz in der Schnelllebigkeit










