Wer Kundennähe in volatilen Zeiten − in denen Veränderungen zur Normalität geworden sind − wirklich ernst meint, braucht weit mehr als reines Customer Relationship Management. Gefragt sind gelebte Markenidentität, eine kluge Nutzung von Daten und Inhalten über unterschiedlichste Kanäle hinweg sowie ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse und Denkweisen der Kundinnen und Kunden.
Für Benjamin Hils, Director Community Sales & Relationships bei der solutions by Handelsblatt Media Group, der die Session „Customer Centricity reloaded – zwischen Haltung, Daten und Community“ moderierte, steht fest: „Unternehmen, die zuhören, statt nur zu senden, bauen echte Beziehungen auf. Sie nutzen Daten intelligent, binden Communitys ein und schaffen Erlebnisse mit Relevanz.“
Doch wie gelingt das Zusammenspiel aus emotionaler Bindung und analytischer Präzision? Customer Centricity reloaded − Mindset mit Mut zur Haltung.
Das waren die Speakerinnen und Speaker der Deep-Dive-Session „Customer Centricity reloaded – zwischen Haltung, Daten und Community“:
- Kristian Meinken (CEO der pilot Agenturgruppe), Impuls: „Customer first, agil umgesetzt: Trends erkennen, Kunden verstehen und einen Unterschied machen“
- Nora Staudt (Vice President Marketing der Spread Group), Impuls: „Daten, Dialog und Design: Wenn Customer Centricity zum Markenkern wird“
- Ebba Grebe (Chief Marketing Officer bei Melitta Europa), Impuls: „Wer ist der Customer?“
- Clemens Strauss (Vice President Customer Experience & Marketing bei Eurowings), Impuls: „So gelingt Kundenzentrierung im Flugmodus“









