Digitale Außenwerbung­ – das letzte Massenmedium Public Video

In einer Ära, in der traditionelle Medien wie Fernsehen und Printmedien deutlich an Reichweite verlieren, steigt die Nachfrage nach digitaler Außenwerbung (oder einfach Public Video).
Public Video Giant am Münchener Stachus
Public Video Giant am Münchener Stachus (© Ströer)

In einer Ära, in der traditionelle Medien wie Fernsehen und Printmedien deutlich an Reichweite verlieren, steigt die Nachfrage nach digitaler Außenwerbung (oder einfach Public Video). Digitale Außenwerbung hat sich als das letzte große Massenmedium etabliert, das in der Lage ist, breite Zielgruppen schnell und effektiv zu erreichen. Seit 30 Jahren treibt das Medienhaus Ströer in Deutschland die Mediengattung digitale Außenwerbung an. Heute ist Public Video von Ströer mit allen Vorteilen der Online-Werbung ausgestattet. Datengestütztes Targeting gehört dazu, ebenso wie eine crossmediale Verlängerung zu TV, Audio und Mobile und die Möglichkeit, programmatisch zu buchen.

Reichweite und Flexibilität vereint

Klare Stärken von Public Video als „One-to-Many“-Medium sind seine Reichweite sowie Fähigkeit, Inhalte nahezu in Echtzeit zu aktualisieren und anzupassen. Public Video Screens sind bundesweit an den Straßen, in den Fußgängerzonen, in den Flughäfen, an Bahnhöfen und in den Shoppingcentern präsent und bieten heute 100-prozentige Abdeckung in den Städten ab 100.000 Einwohner. Kampagnen können via Public Video standort- und zeitindividuell sowie datenbasiert, effizient dynamisch ausgespielt werden. Und das komplett skalierbar – von hyperlokal (am Point-of-Sale) über lokal (in einer Stadt oder einem bestimmten Gebiet) bis hin zu national (deutschlandweit).

Ströer feiert 30 Jahre Public Video (© Ströer)
Ströer feiert 30 Jahre Public Video (© Ströer)

Ein Paradebeispiel für diese Flexibilität ist die Kooperation von der Deutschen Telekom mit Ströer im Rahmen der Europameisterschaft 2024. Während des Turniers waren alle Tore nahezu in Echtzeit auf den vielen tausend Public Video Screens von Ströer in ganz Deutschland zu sehen. Geschnitten und an verschiedene Screen-Formate angepasst wurden die Torszenen mithilfe künstlicher Intelligenz.

Die Flexibilität von Public Video zeigt sich auch in der Möglichkeit, Kampagnen kurzfristig zu starten oder Kampagnen-Motive anzupassen. Dies ist besonders wertvoll in einem sich schnell verändernden Marktumfeld, wo Werbungtreibende schnell auf neue Trends oder Ereignisse reagieren müssen.

Zielgenaues Targeting trifft auf Massenwirkung

Werbungtreibende können mit Public Video ihre Botschaften zielgenau an die gewünschte Zielgruppe ausspielen. Ströer hat hierfür zukunftssichere und vollständig DSGVO-konforme Targeting-Systeme entwickelt. Werbungtreibende können bei Ströer orts- und zeitbasiert targeten, eine bestimmte Zielgruppe, die sich vermehrt auf den Werbeträgern aufhält, mit passenden Motiven ansprechen oder Motive ereignisgesteuert oder über sogenannte Trigger ausspielen.

Ein Beispiel für Trigger-Targeting ist die Kampagne von BMW, die Live-Verkehrsdaten nutzte, um Werbemittel minutengenau und standortbasiert anzupassen. Diese datengetriebene Strategie ermöglichte es, die Inhalte der Werbespots dynamisch an die jeweilige Verkehrssituation (Stau oder fließender Verkehr) anzupassen, was die Relevanz und Wirksamkeit der Kampagne erhöht.

Stautargeting auf Public Video Roadside Screens (© Ströer)
Stautargeting auf Public Video Roadside Screens (© Ströer)

Ergänzung zu TV-Kampagnen

Public Video-Kampagnen können gezielt auf Basis geografischer TV-Kampagnendaten ausgesteuert werden. Diese datengetriebene Herangehensweise ermöglicht es, immer größer werdende Leistungslücken von TV-Kampagnen zu schließen und die Nettoreichweite einer Werbekampagne signifikant zu steigern.

Für die Marke Priorin setzte Bayer die Lösung „TV Boost“ von Aeos (all eyes on screens, ehemals Adscanner) und Ströer ein, bei der eine Aussteuerung der Public Video Kampagne nur in den Städten erfolgte, in denen die definierte TV-Nettoreichweite nicht erreicht wurde. Während der Kampagne konnten in den definierten Städten zum Teil große regionale Unterschiede in den TV-Reichweiten identifiziert werden. Die Ergebnisse sprachen für sich: Mit Public Video konnte die Kampagne einen starken Push generieren und die Markenbekanntheit steigern.

Priorin Kampagne auf dem Public Video City Tower (© Ströer)
Priorin Kampagne auf dem Public Video City Tower (© Ströer)

Kreative Grenzen verschieben

Die digitale Außenwerbung eröffnet völlig neue Möglichkeiten für kreative Werbekonzepte. Besonders beeindruckend sind die 3D-Umsetzungen, die in jüngster Zeit für Aufsehen sorgen. Für den Kinofilm „Miraculous: Ladybug & Cat Noir“ wurde von Ströer ein animiertes Motiv mit 3D-Effekt speziell für den Werbeträger Public Video City Tower kreiert, das zu einem besonderem Hingucker in Hamburg geworden ist. Solche innovativen Formate ziehen die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich, trenden auf Social Media und sorgen für hohe Erinnerungswerte.

Public Video als Zukunftsmedium

In einer Zeit, in der die Reichweite traditioneller Medien abnimmt, bietet Public Video die  dynamische und effektive Lösung für reichweitenstarke und effektive Kommunikation im öffentlichen Raum. Mit seiner Fähigkeit, Inhalte schnell und flexibel anzupassen, gezielt Zielgruppen anzusprechen und durch innovative Technologien wie 3D-Umsetzungen zu faszinieren, ist Public Video bestens gerüstet, um als das letzte große Massenmedium im digitalen Zeitalter zu bestehen.

Lust auf Public Video? Mehr unter https://www.stroeer.de/publicvideo/