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Themenseite: Whatsapp

  • Top-Studie: Spannende Aufgaben statt Jobverlust – Marketing-Experten sehen digitalen Wandel als Chance

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Trotz positiver Entwicklungen: Warum die Zukunft von Snapchat im Werbemarkt ungewiss ist

    Was hat Snapchat der Stories-Übermacht des Facebook-Universums noch entgegenzusetzen? Auf den ersten Blick nicht viel: Wie die nach Handelsschluss vorgelegten neusten Quartalszahlen belegen, konnte die App mit dem Geister-Logo auch zwischen Oktober und Dezember keine neuen Nutzer anlocken, doch immerhin verliert Snapchat auch keine Mitglieder mehr. Weil sich Umsätze und Verluste besser entwickelt haben als erwartet, macht sich die Wall Street nun Comeback-Hoffnungen.

  • Stories-Siegeszug: Bereits zwei Millionen Anzeigenkunden setzen in Facebooks App-Familie auf das neue Werbeformat

    Es war mehr als eine Randnotiz in Facebooks Quartalsbilanz: Konzernchef Mark Zuckerberg gewährte gestern auf der Telefonkonferenz mit Analysten weiterführende Einblicke in die Entwicklung des Werbegeschäfts. Wichtigste Erkenntnis: Das Stories-Format gilt als große Zukunftswette des weltgrößten Social Networks und seiner Töchter. So bringt es Instagram bereits auf 500 Millionen täglich aktive Stories-Nutzer.

  • Ein Albtraum für Millionen User: WhatsApp will im kommenden Jahr erstmals Werbung ausspielen

    WhatsApp funktioniert bis jetzt im Wesentlichen frei von klassischer Werbung – doch das wird sich 2019 ändern. Zurzeit haben nur Business-Nutzer zusätzliche Werbe-Funktionen, um per Messenger Kontakt zu Kunden zu halten. Die neuen Ziele, die Facebook-Marketingspezialistin Carolyn Everson bestätigte, gehen klar darüber hinaus. Dann nämlich werden auch ganz normale kleine Banner in die WhatsApp-Oberflächen integriert.

  • Brauchen Marken eine WhatsApp-Strategie und wie wird sie umgesetzt?

    Eine aktuelle GfK-Studie zeigt, dass WhatsApp sich in Deutschland zum reichweitenstärksten Mobilangebot entwickelt hat. Ein vielversprechender Kanal also, um Markenerlebnisse zu intensivieren und personalisieren. Marken haben als First Mover gute Chancen, eine besondere Art der Kommunikation zur Zielgruppe aufzubauen. Doch ist das alles auch DSGVO-konform?

  • Zugang zum größten Internetmarkt: Warum Facebook, YouTube oder Google etwas vom chinesischen Kuchen abhaben wollen

    Vor acht Jahren hat sich Google angesichts von Zensur und Hackerangriffen aus China zurückgezogen. Nicht nur dieser Konzern, sondern auch andere große Player suchen aber jetzt wieder nach einem Zugang zu dem weltgrößten Internetmarkt mit 770 Millionen Internetnutzern. Zeit, für den altbekannten „Kotau“, in diesem Fall die Unterwerfung der US-Riesen vor der chinesischen Regierung?

  • Whatsapp öffnet sich weiter für Kunden: Welche Firmen das Business-Tool nutzen und wie mit dem Datenschutz umgegangen wird

    Rund 70 Prozent der Deutschen nutzen Whatsapp, so sagt es eine YouGov-Studie aus dem Jahr 2017. Klar ist auch: Immer mehr Unternehmen würden den Messenger gern für den Kundenkontakt nutzen. Whatsapp hat nun angekündigt, dass größere Firmen über den Kurzmitteilungsdienst im großen Stil direkt mit Kunden kommunizieren können. Und was sagt der Datenschutz?

  • Mehr Macht für den Gruppen-Admin: Diese neuen (und alten) Funktionen kannten Sie bei Whatsapp noch nicht

    Whatsapp hat zwei neue Funktionen hinzugefügt, die Gruppen übersichtlicher machen sollen. Doch schon über die jetzigen Funktionen verliert man als Nutzer leicht den Überblick. Oder wussten Sie, dass man wichtige Infos aus Gruppenchats mit einem Sternchen speichern kann? Ein paar Tricks zum Umgang mit Whatsapp, die auch für Unternehmen und WhatsApp Business-Nutzer wichtig sein können

  • Das Datenschutz-Problem: Ist WhatsApp im Unternehmen ein No-Go?

    Der Gebrauch von WhatsApp für die Kommunikation von Unternehmen mit Geschäftspartnern und gegenüber Kunden wird, dank der großen Verbreitung, immer beliebter. Dennoch wollen viele Unternehmen, wie zuletzt Continental, aus Angst vor DSGVO-Abmahnungen, völlig darauf verzichten – Zurecht?

  • Der Wert von Instagram: Was wäre, wenn Facebook das Fotonetzwerk nicht gekauft hätte?

    Vor mehr als sechs Jahren kaufte Facebook Instagram. Wie viel wäre der Fotodienst heute wert? Damals konnte Zuckerberg Instagram für weniger als eine Milliarde Dollar erwerben. Ein Schnäppchen, würde man heute sagen. Der Finanzinformationsdienst Bloomberg will nun herausgefunden haben, dass Instagram als eigenständiges Unternehmen bereits einen Wert von mehr als 100 Milliarden Dollar hätte.

Kommunikation

Fachkongress für den Mittelstand: Continental, Würth & Co. auf dem Lead Management Summit 2019

Am 9. und 10. April 2019 dreht sich im Vogel Convention Center Würzburg alles rund um das Thema „Lead Management“. Denn dann findet der marconomy Lead Management Summit statt. Der Fachkongress zeigt Marketing- und Vertriebsverantwortlichen aus dem Mittelstand, wie Interessenten, sogenannte „Leads“ generiert, Neukunden gewonnen und Bestandskunden ausgebaut werden. mehr…

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Newsticker

„Mensch, Moral, Maschine“: BVDW will Debatte über digitale Ethik anstoßen

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Die positiven Erfahrungen insbesondere jüngerer Menschen mit Spotify, Netflix und Co. beflügeln offensichtlich…

„Digitale Gangster“: Britische Parlamentarier fordern strengere Datenschutz-Regeln für Facebook

Facebook hat nach Einschätzung des britischen Parlaments «vorsätzlich und wissentlich» gegen Datenschutz- und Wettbewerbsrecht…

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