Suche

Anzeige

Storck kreiert eigene Shopping-Welt für seine Marken

Im Einkaufszentrum Centro Oberhausen hat Storck seinen weltweit ersten Mulit-Marken-Store eröffnet. Wir haben gefragt, welche Strategie hinter dem Shop steckt, der alle Marken des Süßwarenherstellers vereint.

Anzeige

Auf 180 Quadratmetern vereint Storck all seine großen eigenständigen Marken, von Merci über Toffifee bis Nimm2. Dafür hat die Hamburger Agentur Pahnke Markenmacherei ein amorph-haptisches Visual-Konzept entwickelt, bei dem der Kunde über die unterschiedlichen Geschmacksdimensionen einer jeden Marke wie Schokolade, Karamell, Frucht und Milch angesprochen wird. Im Eingang lädt ein menschengroßes Super Dickmann’s Exponat die Besucher zu einem Selfie ein. Im hinteren Bereich thront ein riesiges 2,5 Meter großes Lachgummi-Exponat und öffnet den Blick in eine Pick & Mix Welt mit mehr als 50 verschiedenen Produkten.

Warum ein eigener Store?

storck-welt_2

„Die Eröffnung der Storck Welt ist sozusagen eine ‚Sonderedition‘ – ein Highlight zur Markenwelt von Storck und steht nicht etwa in Konkurrenz zur Zusammenarbeit mit unseren Handelskunden. Unsere Produkte sind im Einzelhandel gut vertreten; die Marken von Storck in einer zusammenhängenden Präsentation zu erleben, ist jedoch etwas Besonderes“, sagt Dr. Andrea Moritz, Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Storck. Dabei stehe der Erlebnischarakter im Vordergrund. „Wir wollen den Konsumenten unserer Süßwaren ein Gefühl für die Vielfalt der verschiedenen Storck Marken vermitteln und ihnen die einzelnen Marken als Gruppe vorstellen.“ Ein weiterer Standort sei gegenwärtig nicht in Planung, „die Storck Welt ist ein Ort, an dem wir Erfahrung sammeln werden. Wir sind davon überzeugt, dass die Überraschung über den Umfang und Variantenreichtum der Storck-Angebote bei den Besuchern groß sein wird“, sagt Moritz. Die Umsetzung in Ladenarchitektur und Ladenbau erfolgte über Dan Pearlman.

 

Kommunikation

Fake-DJ statt Gigi D’Agostino: OMR-Chef Westermeyer entschuldigt sich für #Gigigate bei der Dmexco-Party

Mehr als 3.500 Menschen feierten in diesem Jahr bei der "OMR Aftershow" im Kölner Bootshaus mit Künstlern wie Samy Deluxe oder Oli P. den Abschluss der Dmexco. Und wurden – teils ohne es zu merken –Zeuge des "miesesten Partybetrugs des Jahres", wie die Bild titelt. Denn statt einem Auftritt von DJ Gigi D'Agostino präsentierten die Veranstalter ein Double – ein PR-Eigentor, das OMR-Chef Philipp Westermeyer in einer Kommunikationsoffensive zu erklären versucht. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Frust wegen Einmischung von Mark Zuckerberg: Instagram-Gründer verlassen Facebook und wollen neue Projekte starten

Die beiden Gründer der Plattform Instagram verlassen die Konzernmutter Facebook. Sie wollten nun…

Fake-DJ statt Gigi D’Agostino: OMR-Chef Westermeyer entschuldigt sich für #Gigigate bei der Dmexco-Party

Mehr als 3.500 Menschen feierten in diesem Jahr bei der "OMR Aftershow" im…

33 Milliarden für Pay-TV-Sender: US-Kabelgigant Comcast setzt sich in Übernahmeschlacht um Sky durch

Comcast hat die Milliarden-Übernahmeschlacht um den britischen Pay-TV-Sender Sky gewonnen. Das US-Unternehmen bot…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige