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Themenseite: NIke

  • Von Asics bis Walmart: Cases aus der nerdigen Werbewelt

    Asics

    Es gibt bereits einige Marken, die die Bereiche Fandom, Nerd- und Popkultur in ihre Werbe-Aktivitäten einbeziehen. Insbesondere Sportartikelhersteller sind zuletzt mit Produkt-Kollektionen in Erscheinung getreten. Aber es gibt auch spannende Beispiele, in denen Superhelden, Science-Fiction-Charaktere oder bekannte Serien-Anspielungen genutzt werden.

  • Nike und Adidas sind die sichtbarsten Marken auf Twitter

    Abseits der Statistiken zu den direkt Betroffenen der Covid19-Pandemie gibt es eine Reihe von interessanten Zahlen und Untersuchungen zum Coronavirus und seinen Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft. Relevante Studienergebnisse stellen wir hier genauer vor.

  • Visuelle Positionierung: Was nun, Uncle Ben’s und Aunt Jemima?

    Im Zuge der Anti-Rassismus-Debatte haben sich die US-Lebensmittelmarken Uncle Ben's und Aunt Jemima entschieden, ihre etablierten Markenlogos zu ändern. Das stellt die beiden Hersteller vor eine schwierige Aufgabe: Ein Markenmotiv kann den großen Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Nike

    Der in Deutschland immer noch vielfach unterschiedlich ausgesprochene Name der US-Sportbekleidungsmarke (häufig "naik" statt "naiki") bezieht sich bekanntermaßen auf die griechische Siegesgöttin Nike (römisch: Victoria). Interessanter als der - zuvor vielfach auch in anderen Branchen genutzte - Name ist seine Entstehung.

  • Freiheit verkauft! – Ein Appell für mehr Mut im Marketing

    China steht wie kaum ein anderes Land für Gegensätze und Komplexität. Wer die Volksrepublik verstehen will, muss hinfahren. Und dann Erkenntnisse mit nach Europa bringen, die uns die Augen öffnen, unser Verständnis erweitern und uns ein Gefühl dafür bekommen lassen, wie das Leben dort läuft und vor allem warum.

  • Sneakers hoch im Kurs – Der Turnschuh als Anlageobjekt

    Jordan-Index statt Dax oder Dow Jones? Klingt skurril, doch begehrte Sportschuhe haben sich von Liebhaber- zu Anlageobjekten entwickelt. An Online-Börsen werden sie inzwischen wie Wertpapiere gehandelt. Der Hype spielt nicht nur Konzernen wie Nike und Adidas in die Karten.

  • Risiko „Islamic Fashion“: Die Modeindustrie hadert mit dem Nahen Osten

    Tommy Hilfiger und Mango haben erfolgreich Ramadan-Kollektionen für Kunden aus dem Nahen Osten auf den Markt gebracht. Der Sportartikelhersteller Decathlon muss ein Jogging-Kopftuch zurückrufen. Islamic Fashion verspricht Milliardenumsätze, aber Designer gehen auch Risiken ein. Sie wagen sich an die Grenzen religiöser und gesellschaftlicher Akzeptanz.

  • “Dream Crazier”: Wie Nike gegen Sexismus und Doppelmoral im Sport kämpft

    Es war der Hingucker der Oscar-Werbespots: Der neue aufsehenerregende Nike-Clip "Dream Crazier". Im 90-Sekünder setzt der weltgrößte Sportartikelhersteller Frauenpower in Szene: Tennis-Ikone Serena Williams, Snowboarderin Chloe Kim oder die Fechterin Ibtihaj Muhammad. Der Clip kommt mit einer klaren Botschaft daher: Es ist Zeit, geschlechterspezifische Vorurteile über Bord zu werfen – auch und gerade im Sport.

  • Logo versus visuelle Positionierung oder warum Mastercard nicht Apple oder Nike ist

    Starke Marken besitzen eine verbale und eine visuelle Positionierung. So besitzt Flixbus die verbale „Fernbus“-Positionierung in der Wahrnehmung der Kunden. Die visuelle Positionierung sind aber die grünen Busse - nicht das Logo. Ganz anders etwa ist dies bei Apple, Nike oder Rotes Kreuz. Dort ist das Bildlogo die zentrale visuelle Positionierung. Und nun kommt Mastercard daher und entfernt die Wortmarke aus dem Bildlogo.

  • Von McDonald’s bis Ikea – diese Marken liefern Paradebeispiele für spontanes Marketing

    Spontanes Marketing kann Marken nicht nur zu enormer Aufmerksamkeit verhelfen, sondern ist auch risikoärmer, als man vielleicht vermuten mag. Besonders gelungene Beispiele wie die Banksy-Kopien von McDonald´s oder Lidl können Sie hier sehen.

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Kommunikation

“Marke post Corona” – Serie über die Learnings aus der Krise

In unserer Serie "Marke post Corona: Learnings aus der Krise" berichten Marketingverantwortliche über ihre Erfahrungen und Lehren aus der Corona-Zeit. Hier finden Sie alle acht Beiträge der Reihe im Überblick. mehr…



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CEO Mattschull verlässt Takko Fashion

Alexander Mattschull wird Takko Fashion als CEO verlassen. Er war über 15 Jahre…

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Täglich prasseln unzählige Nachrichten auf die Marketingbranche ein, die je nach Aufgabengebiet mehr…

Cocooning und Projektgeschäft: Occhio wächst während Corona

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