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Themenseite: NIke

  • Freiheit verkauft! – Ein Appell für mehr Mut im Marketing

    China steht wie kaum ein anderes Land für Gegensätze und Komplexität. Wer die Volksrepublik verstehen will, muss hinfahren. Und dann Erkenntnisse mit nach Europa bringen, die uns die Augen öffnen, unser Verständnis erweitern und uns ein Gefühl dafür bekommen lassen, wie das Leben dort läuft und vor allem warum.

  • Sneakers hoch im Kurs – Der Turnschuh als Anlageobjekt

    Jordan-Index statt Dax oder Dow Jones? Klingt skurril, doch begehrte Sportschuhe haben sich von Liebhaber- zu Anlageobjekten entwickelt. An Online-Börsen werden sie inzwischen wie Wertpapiere gehandelt. Der Hype spielt nicht nur Konzernen wie Nike und Adidas in die Karten.

  • Risiko „Islamic Fashion“: Die Modeindustrie hadert mit dem Nahen Osten

    Tommy Hilfiger und Mango haben erfolgreich Ramadan-Kollektionen für Kunden aus dem Nahen Osten auf den Markt gebracht. Der Sportartikelhersteller Decathlon muss ein Jogging-Kopftuch zurückrufen. Islamic Fashion verspricht Milliardenumsätze, aber Designer gehen auch Risiken ein. Sie wagen sich an die Grenzen religiöser und gesellschaftlicher Akzeptanz.

  • “Dream Crazier”: Wie Nike gegen Sexismus und Doppelmoral im Sport kämpft

    Es war der Hingucker der Oscar-Werbespots: Der neue aufsehenerregende Nike-Clip "Dream Crazier". Im 90-Sekünder setzt der weltgrößte Sportartikelhersteller Frauenpower in Szene: Tennis-Ikone Serena Williams, Snowboarderin Chloe Kim oder die Fechterin Ibtihaj Muhammad. Der Clip kommt mit einer klaren Botschaft daher: Es ist Zeit, geschlechterspezifische Vorurteile über Bord zu werfen – auch und gerade im Sport.

  • Logo versus visuelle Positionierung oder warum Mastercard nicht Apple oder Nike ist

    Starke Marken besitzen eine verbale und eine visuelle Positionierung. So besitzt Flixbus die verbale „Fernbus“-Positionierung in der Wahrnehmung der Kunden. Die visuelle Positionierung sind aber die grünen Busse - nicht das Logo. Ganz anders etwa ist dies bei Apple, Nike oder Rotes Kreuz. Dort ist das Bildlogo die zentrale visuelle Positionierung. Und nun kommt Mastercard daher und entfernt die Wortmarke aus dem Bildlogo.

  • Von McDonald’s bis Ikea – diese Marken liefern Paradebeispiele für spontanes Marketing

    Spontanes Marketing kann Marken nicht nur zu enormer Aufmerksamkeit verhelfen, sondern ist auch risikoärmer, als man vielleicht vermuten mag. Besonders gelungene Beispiele wie die Banksy-Kopien von McDonald´s oder Lidl können Sie hier sehen.

  • “Just Do It”-Kampagne: NFL-Spieler Kaepernick wird zu neuem Nike-Werbegesicht, Trump hält es für eine “furchtbare Botschaft”

    Nike hat den Football-Spieler Colin Kaepernick zu einem der Gesichter für die neue "Just Do It"-Werbekampagne gemacht. Der 30-Jährige hat neben seiner sportlichen Leistung durch den Nationalhymnenprotest weltweit Bekanntheit erlangt. In diesen hatte sich auch schon US-Präsident Donald Trump eingeschaltet. Die neue Kampagne ist für einige US-Bürger nun Grund genug, den Sportartikelhersteller zu boykottieren.

  • Redaktionsliebling: Nike lässt ein Phantom teuflisch gut kicken

    Nike Football hat ein actiongeladenes Video erstellt, um seine Fußballschuhlinie „Phantom“ zu promoten. Während der WM schien Nike in der Außenwahrnehmung nicht präsent zu sein. Dafür jetzt umso mehr: Die Arbeit von Wieden + Kennedy zeigt, wie sich Spieler durch teuflische Besessenheit einen Namen machen können.

  • Marken in der Bastelstube oder der aktuelle Doppelfehler von Firefox

    Marken leben von Wiederholung, egal ob verbal oder visuell. So vermeldete kürzlich eine deutsche Werbefachzeitschrift: „Firefox killt ikonisches Logo“ und schon war die Aufregung groß. Sportartikelmarken wie Nike, Adidas, Reebok und Puma haben bis heute nichts an ihren Logos verändert. Nur eine dieser vier Marken veränderte kürzlich etwas grundlegend. Ist es Ihnen aufgefallen? Wissen Sie welche Marke es war?

  • Adidas, Coca-Cola, Mercedes-Benz & Co: An diese Marken denken Nutzer beim Wort Fußball-WM

    Sportartikelhersteller, Marken aus der Unterhaltungselektronik und Wettanbieter sind als Werbepartner bei der Fußball-WM besonders geeignet. Dies hat eine Studie der Agentur Wavemaker herausgefunden. Unter den Marken, die in den Köpfen der Deutschen besonders präsent sind, finden sich vor allem die offiziellen Fifa-Partner, aber auch ein US-amerikanischer Sportriese hat es in die Top 5 geschafft.

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Digital

Podcast

Schlechte Podcasts: Quatscht mich nicht voll!

Während uns der eine Teil der Marketingwelt Podcasts weiter als Allheilmittel für Marken verkaufen will, fragt sich der andere, ob der Hype schon wieder vorbeigezogen ist. Anstatt für mehr Content-Friedhöfe zu sorgen, sollten wir uns lieber Gedanken darüber machen, was Audio für Marken tun kann – und was nicht. Denn schlechter Content wird auch dadurch nicht besser, dass man ihn nicht sehen kann. mehr…



Newsticker

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Das Coronavirus belastet viele Wirtschaftsbranchen. Die Folge sind Produktionsstopps, Umsatzeinbrüche und Gewinnwarnungen. Eine…

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