Suche

Anzeige

Sessel statt Single: Home24 launcht Tinder für Möbel

Wisch und weg: Home24 adaptiert die Idee der Dating-App Tinder.

Wenn es mit Singles funktioniert, dann doch auch mit Möbel. Das zumindest hat sich offenbar Constantin Eis, Geschäftsführer des Online-Möbelhändlers Home24, gedacht und das "Tinder-Prinzip" in den E-Commerce übertragen. Per App können Nutzer vorgeschlagene Möbel mithilfe der Swipe-Funktion aussortieren oder auf ihre Wunschliste schieben.

Anzeige

Die Anwendung, die vorerst nur für iOS-Geräte verfügbar ist, dürfte eher den gemütlichen Nutzer ansprechen, soll nach Wünschen des Samwer-Unternehmens aber auch „sämtliche Vorzüge des bequemen Onlineshoppens auch von unterwegs aus ermöglichen“.

Die Wisch-und-Weg-Funktion erfreut sich längst auch in weiteren Bereichen großer Beliebtheit. So können Nutzer mit Apps wie Jobr auch Stellenanzeigen per Daumenwisch sortieren. Genau wie bei Tinder muss hier aber auch die Gegenseite, also der Arbeitgeber, Interesse zeigen, um auf der Wunschliste zu landen. Mit seiner Buzz-App hat auch die Bild-Zeitung das Tinder-Prinzip adaptiert. Auf ihr bekommen Nutzer Nachrichten vorgeschlagen, die sie anklicken oder wegwischen können.

Kommunikation

Apple- gegen Android-Nutzer: So sehr turnen alte Smartphones Frauen ab

So geht es tatsächlich zu auf dem Dating-Markt im Jahr 2018: Besitzt man ein altes Smartphone, kann es sein, dass die Frau nie wieder anruft. Das Smartphone hat einen maßgeblichen Anteil an der Begehrlichkeit bei der Partnerwahl. Das will das Tech-Wiederverkaufsportal Decluttr in einer Studie herausgefunden haben: So hätten iPhone-Besitzer die besseren Aussichten, einen Partner zu finden als Android-Nutzer. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Die Grundbausteine des Marketings: Mehr Kritik wagen!

Frage an Radio Eriwan: „Wäre Kritik am Marketing.“ Antwort: „Ja, aber es wäre…

Amazon hat am Prime Day 2018 mehr als 100 Millionen Produkte verkauft

Prime Day bedeutet 36 Stunden bei Amazon shoppen. Anfang der Woche war es…

Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige