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Ripple spendet 50 Millionen US-Dollar an Universitäten für die Nachwuchsförderung im Bereich Blockchain-/Kryptowährung

Es gibt anscheinend nicht genug Studenten im Bereich Blockchain und Kryptowährung. Deshalb hat sich Ripple dazu entschieden, eine universitäre Blockchain-Forschungsinitiative zu gründen. So stellt das Unternehmen umgerechnet 50 Millionen Euro an 17 Universitäten weltweit zur Verfügung, um die Ausbildung in den Bereichen Blockchain und Krypto zu fördern, wie Ripple Insights berichtete.

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Das Crypto-Payment-Unternehmen Ripple kündigte den Start einer neuen University Blockchain Research Initiative an. So startet an 17 Universitäten ein Programm zur „Gestaltung der Arbeitskräfte der Zukunft”. Das Ripple Lab gibt dafür über 50 Millionen Dollar aus, will aus den eigenen Reihen entsprechendes Fachwissen anbieten und mit den akademischen Einrichtungen zusammenarbeiten.

Forschungsinitiative für neue Arbeitsplätze

Das Projekt will sich auf drei Hauptbereiche konzentrieren: die technologische Innovation verteilter „Ledger“-Technologien (beschreibt eine Technik für vernetzte Computer, die zu einer Übereinkunft über die Reihenfolge von bestimmten Transaktionen kommen) , die Geschäftsanwendungen und die sozioökonomischen Risiken der Blockchain-Technologie sowie die rechtlichen Auswirkungen. Fachkräfte werden dringend gesucht. So gibt es allein auf der Networking-Seite Linkedin über 4.500 Krypto- oder Blockchain-Jobs, denn die Industrie erlebt einen massiven Wachstumsschub. Geld bekommt neben Princeton auch die Universität von Luxemburg Geld und plant ein Blockchain-Forschungsprogramm.

Sie sind nicht die Ersten

Ripple ist nicht der erste, der mit dem Universitätssektor zusammenarbeitet. Charles Hoskinson, der bei der Entwicklung von Ethereum mitgewirkt hat, investiert seit 2017 rund eine Million Dollar in die Einrichtung neuer Blockchain-Labore an der Universität von Edinburgh und dem Tokyo Institute of Technology.

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