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56 Suchergebnisse für „Ziesmann“

  • Geld bei Carat. Geld floss ab. Geldwäsche. Punkt.

    Nach mehr als eineinhalb Jahren Prozessdauer hat das Landgericht Wiesbaden im Zivilprozess der Mediaagentur Carat gegen die früheren Geschäftsführer der Zoffel Hoff und Partner Werbeagentur das Urteil verkündet. Der Richterspruch bietet interessante Einblicke in das oft bizarr anmutende Mediageschäft zwischen Mediaagenturen, Werbekunden und Medienvermarktern. Eine Urteilsanalyse von Michael Ziesmann.

  • Trading im Mediamarkt – Wer hat Angst vor GroupM?

    Mediatrading hat sich endgültig ist etabliert. Getrieben wurde die Entwicklung von der mit Abstand größten Agenturgruppe, der GroupM. Diktiert da ein Großer dem Markt seine Regeln? Diese und andere Fragen wurden bei den Münchner Medientagen in der Veranstaltung „Der deutsche Mediamarkt im Würgegriff der Großagenturen?“ geklärt. Michael Ziesmann war dabei und fasst die hitzige Diskussion aus seiner Sicht für absatzwirtschaft.de zusammen.

  • „Erfolg von Xaxis wäre auch außerhalb von GroupM möglich“

    Werbekunden halten Trading im digitalen Bereich mehrheitlich für eine Bedrohung von Transparenz im Mediageschäft. Mediaagenturen sind mit ebenso großer Überzeugung gegenteiliger Auffassung. Das ergab eine Umfrage anlässlich des Festivals of Media Global in Montreux. Werbekunden und Mediaagenturen stehen vor einer digitalen Zerreißprobe. absatzwirtschaft online fragte in einem exklusiven Doppelinterview den CEO der GroupM Deutschland, Frank Schmidt, sowie den Geschäftsführer der zur GroupM gehörenden Digital-Trading-Abteilung Xaxis, Robert Mayer-Uellner. Nachdem sich Xaxis und GroupM im vergangenen Herbst massiver Kritik von Werbekunden und Medien ausgesetzt sahen, stellen sich Schmidt und Mayer-Uellner erstmals Fragen zu ihrem Geschäftsmodell. Je nach Mediengattung verwalten die GroupM-Agenturen 40 bis 60 Prozent der über Mediaagenturen gestreuten Werbeausgaben in Deutschland.

  • Wem nützt der Handel mit den Werbeplätzen?

    Trading ist derzeit ein Reizthema. Das Wort bezeichnet den An- und Verkauf von Werbeplätzen durch Mediaagenturen. Viele Facetten der Zusammenarbeit zwischen Werbungtreibenden und Agenturen werden hierdurch berührt. Insbesondere die Rolle der Mediaagenturen sowie deren Geschäftsmodelle würden sich damit ändern.

  • Wem nützt der Handel mit den Werbeplätzen?

    Trading ist derzeit ein Reizthema. Das Wort bezeichnet den An- und Verkauf von Werbeplätzen durch Mediaagenturen. Viele Facetten der Zusammenarbeit zwischen Werbungtreibenden und Agenturen werden hierdurch berührt. Insbesondere die Rolle der Mediaagenturen sowie deren Geschäftsmodelle würden sich damit ändern. Folglich sind Missverständnisse und Konflikte programmiert. Schon sprechen erste Experten davon, dass Trading sogar eine Form von Kickbacks darstellt – ein anderes Reizthema, das viel Unmut in der Branche erzeugt hatte. Gerade diese nicht ganz einfache Faktenlage hat dazu geführt, dass einige das Thema Trading auch schon wieder relativieren. Aber warum ist der Handel mit Werbeplätzen überhaupt aufgekommen? Wir liefern die Bestandsaufnahme.

  • Fernsehapparat und TV-Programm verlieren an Bedeutung

    Das Nutzungsverhalten von Fernsehinhalten ändert sich schneller und intensiver als bisher angenommen. Konsumenten nutzen Fernsehinhalte immer öfter fern des traditionellen Fernsehgerätes und des linearen Programmfernsehens. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der Unternehmensberatung Accenture. Gleichwohl stieg die durchschnittliche Sehdauer nach Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGT) im Jahr 2011 auf ein neues Allzeithoch von 225 Minuten pro Tag. Abgesehen davon, dass diese Erhöhung zunächst auf Zuschauer im Alter von 50 bis 64 Jahren zurück zu führen ist , also eine Zielgruppe, die werbefinanzierte private Fernsehveranstalter gerne ausklammern, sagen diese Zahlen vor allem nichts über die Art der Fernsehnutzung.

  • Rabattstreit: Tele 5 scheitert mit Klage gegen ProSiebenSat.1

    Das Landgericht München I hat die Klage von Tele 5 gegen fünf Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG als unbegründet abgewiesen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Tele 5 hatte aufgrund der Ermittlungen des Bundeskartellamtes wegen wettbewerbswidriger Rabattpraktiken entgangene Gewinne eingeklagt. 53 Mediaagenturen, denen der Streit verkündet wurde, müssen keinen Schadenersatz leisten.

  • Mediageschäft wächst laut Recma zweistellig

    Alljährlich zittern Mediamanager vor dem Ranking des Pariser Recma Marktforschungsinstituts. Auf Basis von Marktentwicklungen sowie Angaben von Kunden und Agenturen ermitteln die Marktforscher das wichtigste internationale Benchmark bei der Einordnung der Billing-Volumen der Mediaagenturen in Relation zueinander. absatzwirtschaft-Online gibt einen vollständigen Überblick über die Ergebnisse in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Alle drei deutschsprachigen Märkte konnten zweistellig zulegen. GroupM vereint genauso viel Marktanteil auf sich wie die drei folgenden Mediaagenturgruppen OMG, Aegis Media und Vivak-i zusammen.

  • Nach 28 Jahren: Carat kündigt Ruzicka

    Die Mediaagentur Carat hat ihrem Angestellten Aleksander Ruzicka die Kündigung ausgesprochen. Überraschend dabei ist der Zeitpunkt. Am 25. Juli 2011 hat Carat Ruzickas Arbeitsvertrag vom 2. November 1984 mit Wirkung zum 31. Dezember 2012 gekündigt. Ruzicka war im September 2006 als Geschäftsführer der Aegis Media Central Services abberufen worden und sitzt seit dem 24. Oktober 2006 ununterbrochen in Haft. Er wurde wegen schwerer Untreue im Mai 2009 zu einer Haftstrafe von elf Jahren und drei Monaten verurteilt.

  • „Der Rabatt allein hat keinen Wert für das Erreichen der Kampagnenziele“

    In der soeben erschienenen Ausgabe 7/2011 der absatzwirtschaft – Zeitschrift für Marketing stellt sich GroupM-Chairman Jürgen Blomenkamp im Exklusiv-Interview den Fragen von Autor Michael Ziesmann. absatzwirtschaft setzt damit die Diskussion über das oftmals von Meinungsverschiedenheiten geprägte Verhältnis zwischen Werbekunden und Mediaagenturen fort.

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Digital

SAP-Personalchef: Mitarbeiter-Glück hat mit Geld wenig zu tun

Wie bewältigen die Personaler von SAP die Corona-Krise? Was bedeutet der Rückzug von Jennifer Morgan? Und sind die Mitarbeiter des Software-Konzerns wirklich so zufrieden? Darauf antwortet Cawa Younosi, der Personalchef von SAP Deutschland, im Interview. mehr…



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Streit um Kaufprämien verschärft sich – “Autoländer” machen Druck

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