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Merkel: “KI made in Germany” als Gütezeichen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) strebt beim Umgang mit künstlicher Intelligenz (KI) Regeln auf europäischer Ebene an. Die Industrie fordert derweil mehr Fördergelder für kleine und mittelständische Unternehmen. mehr…

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5G

Ende der Auktion: 5G-Frequenzen kosten 6,6 Milliarden Euro 

Es war ein zähes Ringen, bei dem niemand nachgeben wollte. Etwa drei Monate dauerte die Auktion von 5G-Frequenzblöcken. Nun ist Schluss. Und es gibt einen Gewinner: Der Bund, denn der bekommt mehr Geld als gedacht. mehr…

BVB-Chef Cramer im Interview: ein Zwischenfazit zur virtuellen Werbung im Profifußball

Borussia Dortmund hat in der Saison 2018/19 als einziger Fußballbundesligist bei jedem Heimspiel virtuelle Werbung vermarktet. Im Interview* zieht BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer ein Fazit zum Premieren-Jahr und erklärt, wie viel Potenzial er in der Technik noch sieht. mehr…

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Warum MarTech in Deutschland immer noch ein Fremdwort ist

Das Asset-Management bildet die Grundlage jeder Marketing-Skalierung, egal ob digital oder analog, egal ob Videobanner oder Text-Bild-Anzeige. Auch die Bildrechte müssen zentral verwaltet werden, um auf Dauer rechtssicher zu bleiben. Dennoch tun sich die deutschen Unternehmen schwerer als die Amerikaner, wenn es darum geht AM-Tools einzusetzen, meint Mirko Holzer, einer der Gründer von Brandmaker. mehr…

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz: Bundesverband für nationalen Datenspeicher

Künstliche Intelligenz (KI) kommt bereits in vielen Wirtschaftsbranchen zum Einsatz. Bei der politischen Förderung der Technik gibt es allerdings nach wie vor Nachholbedarf, wie Jörg Bienert, der Vorsitzende des KI Bundesverbands, nun bemängelte. mehr…

Marketing bei Amazon: “Das Budget entscheidet über das Ranking”

Während Ceconomy (Mediamarkt, Saturn) das Retail-Media-Geschäft beerdigt, indem es seinen Digitalvermarkter einstellt, schießen bei Amazon die Werbeumsätze durch die Decke. Franz Jordan weiß warum. Seit Jahren hilft er Händlern und Marken, sich besser auf Amazon zu platzieren. mehr…

  • Start-up-Landkarte: Berlin bleibt die Hauptstadt der künstlichen Intelligenz

    1,2 Milliarden Euro wurden in Deutschland seit 2009 in deutsche Start-ups investiert, die auf künstliche Intelligenz spezialisiert sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Innovations- und Gründerzentrums der TU München. Die Konzentration der Gründer rund um die Metropolen Berlin und München kann zum Problem für den Mittelstand werden.

  • Outdoormarke vs. Wall Street: Patagonia lehnt Kunden der Finanzwelt ab

    Die sogenannte „Power Vest” ist zur Uniform der Finanzbranche geworden. Doch einer der beliebtesten Hersteller möchte nun nicht mehr uneingeschränkt an die Superreichen liefern. Patagonia verbietet Finanzunternehmen, dass diese ihr eigenes Logo auf ihre Fleecewesten sticken. Die Haltung ist konsequent und lockt viele Neukunden an. Ein Hintertürchen für Banker besteht dennoch.

  • Bitkom-Studie: Deutschland bei Blockchain nur Mittelmaß

    Bei Banken oder in der Logistikbranche wird der noch jungen Blockchain-Technologie enormes Potenzial zugesprochen. Doch im internationalen Vergleich sieht jedes zweite Unternehmen hierzulande Deutschland dabei als Nachzügler, wie eine am Donnerstag auf dem Technologie-Festival hub.berlin vorgestellte Studie des Digitalverbands Bitkom ergab.

  • Wie die Blockchain vor gefälschten Luxusprodukten schützt

    Der Spirituosen-Konzern William Grant & Sons versucht erstmals einen teuren Whiskey mithilfe der Blockchain-Technik vor Fälschung zu schützen. Ein Vorbild für andere Luxusprodukte?

  • Brinkert/Metzelder-Kampagne: Mit VR-Brille in Robert Enkes Gefühlswelt eintauchen

    Menschen einen Eindruck vermitteln, wie sich eine depressive Erkrankung auf die eigene Psyche auswirkt, ist das Ziel der Kampagne "Impression Depression - Eine Virtual-Reality-Erfahrung". Was dahinter steckt, erklärt Raphael Brinkert, ehemaliger Geschäftsführer Jung von Matt/Sports und Partner von Christoph Metzelder in der Agentur BrinkertMetzelder, im Gespräch mit absatzwirtschaft.

  • Ranga Yogeshwar ist überzeugt: Der Umbruch durch Künstliche Intelligenz wird unterschätzt

    Ranga Yogeshwar ist TV-Moderator, Wissenschaftsjournalist und ausgebildeter Teilchenphysiker. Er ist fasziniert von den Innovationen im Bereich künstliche Intelligenz, sieht aber auch, dass unsere Gesellschaft noch lange nicht in der Lage ist, damit verantwortungsvoll umzugehen. Ein Interview.

  • So großartig parodiert Spielzeughersteller Lego den Smartphone-Trend von Samsung und Huawei

    Es ist der Tech-Trend des Jahres: faltbare Smartphones. Samsung und Huawei haben in den vergangenen Wochen erste Modelle vorgestellt – LG und Motorola sollen folgen. Glaubt man den bombastischen Ankündigungen der Technik-Giganten, könnte die nächste Smartphone-Revolution morgen starten. Dass die Wahrheit anders aussieht, macht der dänische Spielzeughersteller Lego mit einem ironischen Tweet deutlich, der eine wunderbare Parodie auf Samsung & Co ist.

  • Elon Musks Twitter-Show: Marketingwunder Tesla gerät in Turbulenzen

    Viel Wirbel um Tesla: In der vergangenen Woche löste der Elektroautobauer sein lang gehegtes Versprechen ein, sein Massenmarkt-taugliches Model 3 wie angekündigt ab 35.000 Dollar anzubieten. Gleichzeitig tritt Konzernchef Elon Musk im klassischen Verkaufsgeschäft auf die Kostenbremse und schafft die Retail Stores ab – gekauft wird jetzt nur noch online. Die Wall Street reagiert wenig begeistert: Verzockt sich Musk mit seinen Marketingstunts?

  • “Wir wollen kein elitäres Unternehmen sein”: Mit seiner Hochpreisstrategie hat Apple jedoch genau das Problem

    Das Erfolgsprinzip des lange Zeit wertvollsten Konzerns der Welt wird gern mit seinen puristisch designten Kultprodukten erklärt – mit Minimalismus und Simplizität, dem Fokus auf das große Ganze. Mindestens zu anderen Hälfte verdankt Apple seinen Erfolg aber einer hochpreisigen Marketingstrategie. Anno 2019 stößt die jedoch an ihre Grenzen: Weil Apple-Kunden nicht mehr bereit sind, Mondpreise für iPhone & Co zu bezahlen, befindet sich der iKonzern auf Schrumpfkurs.

  • Ströer liefert: Außenwerbedienstleister feiert Rekordergebnis – und will 2019 weiter wachsen

    Das Wachstum geht weiter: Der Außenwerber und Digitalvermarkter Ströer konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut zweistelliges Wachstum vermelden. So konnte der Konzernumsatz 2018 deutlich um 23 Prozent gesteigert werden, während der Unternehmensgewinn um 15 Prozent zulegte. Für 2019 verspricht CEO Udo Müller eine Fortsetzung der Erfolgsstory.

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