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Themenseite: Ströer

  • Ströer liefert: Außenwerbedienstleister feiert Rekordergebnis – und will 2019 weiter wachsen

    Das Wachstum geht weiter: Der Außenwerber und Digitalvermarkter Ströer konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut zweistelliges Wachstum vermelden. So konnte der Konzernumsatz 2018 deutlich um 23 Prozent gesteigert werden, während der Unternehmensgewinn um 15 Prozent zulegte. Für 2019 verspricht CEO Udo Müller eine Fortsetzung der Erfolgsstory.

  • “Holprige Fahrt”: Publicis stimmt die Werbewirtschaft auf schwierige Zeiten ein

    Offene Worte von Arthur Sadoun: Der CEO der französischen Werbeholding bereitet die Branche im Rahmen der Konzernbilanz auf ein herausforderndes Jahr vor. "Wir erwarten im ersten Quartal eine holprige Fahrt", erklärte Sadoun. Die Anzeichen sind bereits erkennbar: Im abgelaufenen Quartal musste das Pariser Werbekonglomerat einen marginalen Umsatzrückgang eingestehen. Die Folge an der Börse: Die Publicis-Aktie erlebt den größten Crash seit fast 18 Jahren.

  • Dynamisches Wachstum: Ströer wächst rasant um 24 Prozent

    Der Außenwerber und Digitalvermarkter Ströer legt bei Umsatz und Gewinn kräftig zu. So stieg der Konzernumsatz im ersten Halbjahr deutlich um 24 Prozent. Dieses Wachstum wird vor allem vom Digitalgeschäft und der neuen Dialogmediensparte getragen.

  • Medienaktien im Abwärtsstrudel: Schwache Werbeaussichten lassen Kurse von ProSiebenSat.1, RTL und Ströer purzeln

    Die Aktionäre von Medienunternehmen haben das Nachsehen. Die schwachen Aussichten auf den Werbemärkten belasten die Notierungen massiv. Vor allem die Kurse von ProSiebenSat.1 und dem Konkurrenten RTL brechen ein. Bei RTL machten viele Anleger bereits heute Kasse, obwohl der Fernsehkonzern erst am morgigen Mittwoch neue Zahlen vorlegt.

  • Top-Thema: Siemens auf dem Weg in die Digitalisierung – mit 2700 Stellenstreichungen

    Diese Woche sieht es für viele Mitarbeiter bei Siemens nicht so gut aus: Der Konzern will bis zu 2700 Stellen streichen - trotz guter Quartalszahlen. Auch bei Ströer sind die Quartalszahlen gut, das Umsatzwachstum passt. In der digitalen Welt ist Snapchat-CEO Evan Spiegel mal kurz arrogant geworden. Unser Wochenrückblick.

  • Deutsche Medienhäuser auf digitalen Wachstumskurs

    2016 investierten die größten deutschen Medienunternehmen nach einer eher stillen Zeit wieder kräftig, und zwar in nicht-markenbezogene Onlineaktivitäten. Springer, ProSiebenSat.1 und Ströer sind besonders aktiv. Dies ergibt eine Studie der Unternehmensberatung OC&C.

  • Wie SAP den Mediamarkt umkrempeln will

    Der programmatische Medienhandel wächst und nicht nur Media-Agenturen und Werbungtreibende wollen daran teilhaben. Auch Softwarekonzerne entdecken zunehmend das Ad-Tech-Business. SAP bringt dazu eine eigene Programmatic-Plattform an den Start – und will damit die Branche umstrukturieren.

  • iPhones als Ladenhüter, Millionen für den blauen Dunst und Angriff auf Ströer

    Apple muss dazu lernen: Zum ersten Mal verkauft sich das iPhone nicht so gut wie sonst. Das Verbot der Tabakwerbung trifft die Werbeindustrie und die Heuschrecken machen Jagd auf Ströer – unser Wochenrückblick.

  • Positive Quartalsbilanz und weitere Vorwürfe gegen Ströer

    Pünktlich zur Präsentation der aktuellen Quartalszahlen von Ströer hat Carson Block, Chef des US-Hedgefonds Muddy Waters, neue Vorwürfe gegen den Konzern erhoben. Dieser führe seine Investoren in die Irre. Ströer hatte bereits vergangene Woche Anschuldigungen zurückgewiesen, nach denen das Unternehmen Geschäftszahlen geschönt haben soll.

  • Experte über Heuschrecken-Attacke auf Ströer: Muddy Waters juristisch schwer zu belangen

    Ströer wurde vergangene Woche Ziel des US-Leerverkäufers Muddy Waters. Der Aktienkurs brach daraufhin ein. Das Unternehmen prüft rechtliche Gegenmaßnahmen, doch das wird schwierig. Auch Aktionäre haben kaum Chancen, Schadenersatzansprüche geltend zu machen, erklärt Marc Tüngler, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW)

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E-Scooter-Selbstversuch: Gegen den Strom

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