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Themenseite: Soziale Medien

  • Facebook kauft Start-up für Steuerung per Gedanken

    Schon vor mehr als zwei Jahren schwärmte Facebook-Chef Mark Zuckerberg von der Vision, Menschen nur mit der Kraft ihrer Gedanken schreiben zu lassen – und dann hörte man nichts mehr davon. Doch das Projekt wurde nicht zu den Akten gelegt, wie ein Zukauf zeigt.

  • Studien der Woche: E-Scooter, Social Media, Influencer

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. Die absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • “Kein Teufelswerk” – Katholische Priester als Influencer

    Priester müssen sich künftig auch mit Instagram, Youtube und Bloggen auskennen, meint das Erzbistum Köln - und hat deshalb eine Influencer-Ausbildung gestartet. Einige Seminar-Teilnehmer kennen sich schon gut aus. Andere müssen noch viel lernen.

  • Anstieg bei Beschwerden wegen Werbung in sozialen Netzwerken: Deutscher Werberat präsentiert Jahresbilanz

    Der Deutsche Werberat hat seine Beschwerdebilanz für 2018 vorgelegt: Danach mussten 46 Verbände und Organisationen des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft 702 Werbemaßnahmen prüfen. Während es bei sexistischer Werbung einen Rückgang der Beschwerden gibt, nehmen die Beanstandungen bei sozialen Medien dagegen weiter zu.

  • Warum Social nicht sozial bedeutet: Wie WWF, Greenpeace & Co. Spender möglichst gezielt erreichen können

    Weihnachtszeit ist Spendenzeit. 25 Prozent aller jährlichen Spenden werden in der Adventszeit von den großen sozialen Organisationen eingesammelt. Und überall, sei es in der U-Bahn auf Plakaten, in Briefen, im Fernsehen oder in Magazinen wird man deutlich zum Spenden aufgefordert. In allen Kanälen, außer in einem ganz wichtigen: Social Media.

  • Facebook darf Nutzer wegen Hassrede sperren – auch wenn der Kommentar unter Meinungsfreiheit fällt

    Ein Facebook-Nutzer kommentiert einen Artikel der Welt, sein Konto wird daraufhin wegen Hassrede für 30 Tage gesperrt. Doch darf das US-Unternehmen das überhaupt? Das Landgericht Frankfurt hat sich nun mit dem Fall beschäftigt und den Eilantrag des Nutzers gegen die Sperrung abgelehnt. Der Kommentar erfülle die Merkmale einer Hassrede im Sinne von Facebook, heißt es in der Begründung.

  • Kommt das „Daten-für-Alle“-Gesetz? SPD-Chefin Andrea Nahles plädiert dafür

    SPD-Chefin Andrea Nahles hat sich für ein „Daten-für-Alle“-Gesetz ausgesprochen, um die Macht großer Digitalkonzerne einzuschränken. Bei dem von Nahles geforderten Gesetz wäre ein Unternehmen verpflichtet - sobald es einen festgelegten Marktanteil für eine bestimmte Zeit überschreitet - einen anonymisierten und repräsentativen Teil seines Datenschatzes öffentlich zu teilen.

  • Facebook eröffnet trotz Zensur eine Innovationsplattform in China

    Obwohl das soziale Netzwerk im Reich der Mitte von der Zensur gesperrt wird, hat Facebook es getan. Sie haben eine Innovationsplattform in China eröffnet. Dafür investierte Facebook 30 Millionen US-Dollar und registrierte eine Firma in der ostchinesischen Metropole Hangzhou. Hier sitzt auch der chinesischen Internetriese Alibaba, wie aus den vorliegenden amtlichen Meldeunterlagen hervorging.

  • Das Ende der Netzvielfalt? Wie die Abstimmung zum Leistungsschutz und Uploadfilter für Kritik im Netz sorgte

    Nachdem eine knappe Mehrheit des Ausschusses im EU-Parlament sowohl für den Leistungsschutz als auch die Uploadfilter gestimmt hat, gehen die Meinung zu dieser Entscheidung weit auseinander. Während die Verlegerverbände ihre Sichtweise bestätigt sehen, befürchten Politiker und Experten das Ende des freien Internets.

  • Studie: Social Selling bei 93 Prozent der Vertriebsprofis etabliert

    Soziale Medien und moderne Werkzeuge sind für 90 Prozent der befragten Vertriebsprofis ein entscheidender Faktor für erfolgreiche Abschlüsse. Das ergab eine Studie von LinkedIn. Ein weiteres Eregbnis: Für 42 Prozent der Einkäufer ist das Vertrauensverhältnis zu Vertriebsexperten wichtiger als Preis einer Leistung.

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Kommunikation

Bruno Kollhorst

TK-Marketer Kollhorst: “Wir haben keine Kernzielgruppe”

Die Techniker Krankenkasse (TK) lässt ihre Azubis auf Snapchat agieren, entwickelt Alexa Skills und setzt auf E-Sports-Sponsoring. Im Interview spricht Bruno Kollhorst, Leiter Werbung und HR-Marketing, über innovatives Marketing im digitalen Wandel. mehr…



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