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Themenseite: Serie_Programmatic

  • Programmatic Advertising: Acht Fragen, die Werber ihren Dienstleistern stellen sollten

    Transparenz schafft Vertrauen. Transparenz schafft Sicherheit. Gerade in einem stark technologiegetriebenen Umfeld, wie dem Programmatic Advertising, ist Transparenz für die Werbungtreibenden jedoch allzu oft eine Rarität. Lukas Wehn von der Beratungsagentur MINT Square gibt Tipps für Werber. Damit schließen wir unsere Serie zum Programmatic Advertising ab.

  • Programmatic Advertising: Advertiser wollen nicht zu viel Transparenz

    Metapeople, Netbooster, Reprise – die Karriere von Tim Ringel liest sich wie eine Blaupause für Performance Marketing in Deutschland. Inzwischen leitet er die weltweiten Geschicke von Reprise Digital aus New York. Mit irritiertem Kopfschütteln nimmt er zur Kenntnis, dass die meisten Probleme zwischen Advertisern und Agenturen hausgemacht sind – hüben wie drüben.

  • Programmatic Advertising: Es gibt keine einfachen Erklärungen

    Natürlich gibt es Transparenzprobleme im Programmatic Advertising, meint Sacha Berlik von The TradeDesk. Aber es gibt eben auch Lösungswege und Technologien dagegen. Programmatic-Urgestein Berlik wundert sich, dass den Dienstleistern oft nicht die richtigen Fragen gestellt werden.

  • Programmatic Advertising: Der Druck aus dem Markt fehlt

    Vor eineinhalb Jahren legte der Bundesverband digitale Wirtschaft (BVDW) ein Prüfzertifikat auf, in dem die Arbeitsprozesse der Programmatic-Agenturen durchleuchtet werden. Die Resonanz ist bescheiden, sagt Siamac Rahnavard, stellvertretender Vorsitzender der Fokusgruppe Programmatic Advertising beim BVDW. Es scheint, als verlangen die Advertiser nicht nach mehr Transparenz.

  • Programmatic Advertising: Kinowerbung bei Walt Disney

    An spannenden Motiven und emotionalen Storys mangelt es der Walt Disney Company nicht, wenn es um digitale Werbung geht. Mehr Effizienz bei der Zielgruppenansprache ist allerdings ein großes Thema.

  • Programmatic Advertising: Das hybride Modell der Haspa

    Die Hamburger Sparkasse Haspa baut gerade inhouse eine Infrastruktur für Programmatic Advertising auf und lässt sich von der Agentur Mint Square dabei helfen. Der Ansatz hat das Zeug für ein Rollenmodell einer neuen Beziehung zwischen Mediaagentur und Kunde. Die absatzwirtschaft sprach mit Drazen Mandic, Performance Manager bei der Haspa, und Christoph Berg, dem Gründer von Mint Square.

  • Programmatic Advertising: Denn sie wissen nicht, was sie tun

    Programmatic Advertising soll Prozesse effizienter und transparenter machen. Im Wesentlichen gelingt das, aber wenn nicht, schieben sich Advertiser, Publisher und Agenturen wechselseitig den Schwarzen Peter zu.

  • Glossar Programmatic Advertising: Von AdClutter bis Whitelist

    Selbst für Marketer ist Online Advertising und im Speziellen Programmatic oft ein Böhmisches Dorf. Absatzwirtschaft erklärt kurz die wichtigsten Spezialbegriffe und Akronyme.

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Kommunikation

Bruno Kollhorst

TK-Marketer Kollhorst: “Wir haben keine Kernzielgruppe”

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