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Themenseite: Jeff Bezos

  • Erpressungsskandal um den Amazon-Chef: Wie beschädigt ist die Marke Jeff Bezos?

    Es ist der größte Skandal seit Jahren, in den der CEO einer der wertvollsten Konzerne verwickelt ist: Jeff Bezos wurde vom Skandalblatt National Enquirer mit intimen Fotos erpresst – und schlug spektakulär zurück. In einem Blogpost auf Medium enthüllte der Amazon-Chef den Erpressungsversuch und wurde für den PR-Coup gefeiert. Nach dem ersten Applaus fragen sich jedoch immer mehr Branchenbeobachter: Wie beschädigt ist der Superstar eigentlich durch die Affäre?

  • Amazon fährt im Jahr 2018 allein 10 Milliarden Dollar Umsatz mit Werbung ein

    Der wertvollste Konzern der Welt liefert weiter: Im 4. Quartal 2018 konnte der E-Commerce-Riese mit Umsätzen von 72,4 Milliarden Dollar die Analystenschätzungen erneut weit übertreffen. Gleichzeitig erzielte Amazon mit drei Milliarden Dollar den größten Nettogewinn der Unternehmensgeschichte. Vor allem das Werbegeschäft wächst enorm.

  • Marketing-Guru Scott Galloway sieht den unaufhaltsamen Siegeszug von Amazon voraus

    So desaströs Apple in 2019 gestartet ist, so sehr lässt Amazon als der neue starke Mann der Wall Street die Muskeln spielen. Nach Meinung von Marketing-Guru Scott Galloway, der die Wachablösung lange vorausgesagt hatte, dürfte sich Amazon 2019 weiter absetzen: Der Bestseller-Autor prognostiziert unter anderem eine wertsteigernde Abspaltung der Cloud-Sparte.

  • Apple-Fan Warren Buffett bedauert, nicht in Amazon und Google investiert zu haben

    Bei Apple hat die Wall Street-Legende Warren Buffett seinen untrüglichen Stockpicker-Instinkt unter Beweis gestellt und kräftig in den iKonzern investiert. Noch deutlich mehr wäre bei den beiden wertvollsten Internetkonzernen der Welt drin gewesen. Am Rande seiner alljährlichen Aktionärsversammlung im Omaha gestand Buffett ein, dass er bedaure, den Einstieg in Amazon und Google verpasst zu haben.

  • Amazon-Quartalsbilanz: Jeff Bezos nimmt den Börsenthron ins Visier

    Neue Zahlen, alte Story: Von Quartal zu Quartal kann Amazon die Wall Street mit besser als erwarteten Geschäftsergebnissen überraschen – so auch nach Handelsschluss. Im März-Quartal konnte der E-Commerce-Riese mit Umsätzen von 51 Milliarden Dollar die Analystenschätzungen erneut pulverisieren.

  • Erst die Warenhäuser, jetzt die Haushalte: Amazon arbeitet an mobilen Heim-Robotern

    Mit dem Kindle revolutionierte Amazon den Buchmarkt, mit dem Echo will Jeff Bezos den Smartspeaker-Markt erobern und jetzt steht schon das nächste Großprojekt an: der Roboter für zuhause. Einsatzbereit soll der kleine Helfer im besten Fall schon ab kommenden Jahr sein.

  • Neuer Meilenstein für Jeff Bezos: Über 100-Millionen Kunden nutzen Amazon Prime

    Erstmals hat Amazon ausgewiesen, wie viele Kunden den vor 13 Jahren gestarteten Bezahldienst Prime nutzen – inzwischen mehr als 100 Millionen Menschen. Konzernchef Jeff Bezos machte die Angabe im Rahmen seines alljährlichen Aktionärsbriefs.

  • WPP-Chef: Amazons Werbegeschäft ist „ein Pickel, der brutal wächst“

    Der Aufschwung geht weiter. Allein in der vergangenen Woche legte der E-Commerce-Riese weitere acht Prozent an Wert zu und notiert mit einem Börsenwert von über 700 Milliarden Dollar nur minimal unter Allzeithochs. Ein Treiber des Börsenaufschwungs, der Amazon seit Jahresbeginn schon wieder um 24 Prozent nach oben beförderte, ist ein wenig beachteter Konzernbereich, dem der Chef der weltgrößten Werbeagentur "unerbittliches Wachstum" voraussagt: das Anzeigengeschäft.

  • „Black Friday“ sorgte für Aktien-Aufschwung bei Amazon – Chef Bezos ist nun reicher als Gates

    Das Vermögen von Amazon-Gründer Jeff Bezos als reichster Person auf der Welt hat nach Berechnungen des Finanzdienstes Bloomberg 100 Milliarden Dollar erreicht. Der 53-Jährige knackte die Marke als erster seit Microsoft-Mitgründer Bill Gates 1999.

  • 90 Prozent aller Online-Shopper kaufen bei Amazon: So verändert der Internetriese unser Einkaufsverhalten

    Der Internetriese Amazon hat das Einkaufsverhalten der Deutschen nachhaltig verändert. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Unternehmensberatung PwC hervor. Demnach kaufen rund 90 Prozent der deutschen Online-Shopper inzwischen beim Marktführer ein. Gut ein Drittel der Befragten gab an, durch den Einkauf bei Amazon seltener im stationären Handel Geld auszugeben.

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Kommunikation

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