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Themenseite: Daimler

  • Startup-Investment: Warum die Uber-Wette für Axel Springer mehr Chancen als Risiken birgt

    Axel Springer beteiligt sich an Uber – diese Meldung sorgte für Aufsehen. Zum Aufmerksamkeitswert trägt bei, dass der im Januar aus dem Unternehmen ausgeschiedene Ex-Bild-Herausgeber und Uber-Fan Kai Diekmann künftig als Aufsichtsrat des Fahrdienst-Vermittlers wirkt. Für das Medienhaus indes könnte sich die Uber-Beteiligung zu weit mehr entwickeln als einem überschaubaren Finanzinvestment.

  • Diesel-Wolke verdüstert Daimlers Hauptversammlung

    Ein möglicher Diesel-Skandal auch bei Daimler? Die Frage nach möglichen Manipulationen von Abgaswerten bei Fahrzeugen des Stuttgarter Autobauers trieb die Aktionäre des Autobauers bei der Hauptversammlung am Mittwoch in Berlin um.

  • Ahnungsloser Sixt-Chef: Der Teilhaber an DriveNow will nichts von Fusion mit Car2Go wissen

    DriveNow und Car2Go sind Konkurrenten. Nun scheint aber BMW, die neben Sixt Besitzer von DriveNow sind, Gespräche mit Daimler zu führen. Die sind Besitzer von Car2Go. Und zack gibt es Streit zwischen den Eigentümern Sixt und BMW. Denn Sixt sieht die Fusion so ganz und gar nicht.

  • Reinvent or Die! Warum das kontinuierliche Neuerfinden für Marken heute überlebenswichtig ist

    Marken und Unternehmen müssen sich weiterentwickeln, um langfristig erfolgreich zu sein. Dafür ist es nötig, den eigenen Status Quo herauszufordern und sich neu zu erfinden. Denn wer sich nicht verändert, stirbt. Reinvention muss daher Bestandteil einer jeden Unternehmensstrategie sein, sagt Karl Krainer, CEO der Marken- und Innovationsberatung Gedankenfabrik. Anhand von Beispielen zeigt er Best Practices auf und erläutert die Erfolgsfaktoren der Reinvention.

  • Vernetzte Autos: Telekommunikation und Automobil-Hersteller gründen die „5G Automotive Association“

    Audi, BMW, Daimler, Ericsson, Huawei, Nokia, Intel und Qualcomm machen gemeinsame Sachen und gründen die „5G Automotive Association“. Bei dem Verein geht es um die vernetzte Zukunft.

  • Nokia kommt wieder, Amazon wird Markenartikler und eine BMW-Personalie

    Die Marke Nokia verschwand vom Handymarkt, nun steht das Comeback bevor. Amazon könnte schon bald dem Einzelhandel noch mehr zusetzen und bei BMW wird die Position des Marketingchefs neu besetzt

  • Corporate Publishing – Vier Best Practice Beispiele und deren Erfolgsfaktoren

    Im Corporate Publishing hat in den letzten Jahren ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Von der klassischen Printmaßnahme in Gestalt von Kundenmagazinen, Mitarbeiterzeitungen und Mitgliederzeitschriften hin zu Blogs und crossmedialen Online Magazinen. Das Ziel indes ist dasselbe geblieben: Durch Information und Unterhaltung soll dem Kunden ein Mehrwert geboten werden. Vier Best Practices zeigen, wie unterschiedlich Corporate Publishing umzusetzen ist

  • Absage ans iCar: BMW und Daimler wollen nicht Apples Foxconn sein

    Das Apple-Auto wird wohl ohne das Gütesiegel 'Made in Germany' auskommen – das berichtet das Handelsblatt exklusiv. Wie die Düsseldorfer Wirtschaftszeitung erfahren hat, sind Gespräche sowohl mit BMW als auch zuletzt Daimler ergebnislos verlaufen. Die Dax-Konzerne haben sich offenkundig nicht mit der Rolle des Juniorpartners anfreunden wollen

  • Gründe für die Briefkastenfirma, Würstchen-Zoff bei Daimler und der Tesla Hype

    Die Panamapapers sorgen für Aufregung, doch nicht jede Briefkastenfirma lässt auf kriminelle Machenschaften schließen. Bei Daimler muss man sich nicht um Abgaswerte sorgen, sondern um Würstchen. Und Tesla macht auf Apple und kreiert den Hype der Woche

  • BMW stößt Volkswagen in Sachen Arbeitgeberattraktivität von Platz 1

    Der attraktivste Arbeitgeber unter den im DAX geführten Unternehmen steht fest: BMW ist vor VW der beste Arbeitgeber, wenn es um die Attraktivität geht. Damit erreicht das Unternehmen den besten Wert aller DAX-Unternehmen bei einer im Rahmen des Employer Branding Quick Check durchgeführten Studie zur Arbeitgeberattraktivität des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov

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Kommunikation

Finger weg von der Nasch-Schublade! Das sind die Schoki-Alternativen für richtige Ernährung am Arbeitsplatz

Oft lässt es sich nicht vermeiden: Wir sitzen lange hinter dem Schreibtisch oder in Konferenzen. Schon ab sechs Stunden wird das für unseren Körper gefährlich. Wer dann noch regelmäßig in der Nasch-Schublade kramt, richtet Übles an. Statt Schoki und Gummibärchen zu schnabulieren, sollten Sie am Arbeitsplatz wie auch in der Kantine lieber auf diese gesunden Alternativen zurückgreifen. mehr…

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Newsticker

Wenn ein Bier verbindet: Diese Kampagne bringt Menschen mit konträren Ansichten zusammen

Drei sehr verschiedene Paare bauen eine Bar und haben ein Bier zusammen: Heineken…

Digitale Werbebranche: Deutschland bietet im globalen Vergleich das geringste Level an Markenrisiko

Ob Ad Fraud, Brand Safety oder Viewability Werte: In Zeiten von Fake News…

Snapchat als Werbeplattform untauglich? Warum dort in manchen Zielgruppen nur begrenzter Einfluss herrscht

Snapchat ist kein richtiger Marketingkanal? Wie viel Einfluss hat Snapchat nun denn wirklich?…

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