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Themenseite: Werberat

  • Beschwerden, Rügen, Corona: Deutscher Werberat zieht Bilanz

    Deutscher Werberat

    Die Halbjahresbilanz 2020 des Deutschen Werberats ist da: Während die Anzahl der Beschwerdefälle im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht sank, brach die Zahl der Einzelbeschwerden – möglicherweise bedingt durch Corona – deutlich ein. Die Durchsetzungsquote der Selbstkontrolleinrichtung liegt bei 92 Prozent.

  • Was der Deutsche Werberat beanstandet – und was nicht

    Die Zahl der beim Deutschen Werberat eingegangenen Beschwerden hat sich 2019 drastisch erhöht. Allerdings sprach das Gremium am Ende weniger Rügen aus als im Jahr davor. Woran orientiert sich der Werberat bei seinen Entscheidungen. Wir stellen zehn Entscheidungen vor.

  • Edeka legt nach: Werbespot zum Vatertag

    Nach dem umstrittenen, im Netz verteufelten und vom Deutschen Werberat gerügten Spot zum Muttertag zeigt sich die Supermarktkette Edeka unbeirrt: Kurz vor dem Vatertag ist nun die Fortsetzung, ein Spot zum Vatertag, erschienen. Allerdings bietet der neue Clip weniger Angriffsfläche für Kritiker.

  • Werberat rügt umstrittenen Muttertags-Spot von Edeka

    Der Deutsche Werberat hat den umstrittenen Edeka-Werbespot zum Muttertag öffentlich gerügt. Die Werbung diskriminiert nach seiner Ansicht sowohl Männer als auch Frauen, heißt es in einer am Freitag in Berlin veröffentlichten Mitteilung der Selbstkontrolleinrichtung der Werbewirtschaft. Daran ändere auch die bewusst gewählte ironische Überzeichnung des Spots nichts.

  • Neuer Fernet Branca-Kampagne gelingt das scheinbar Unmögliche: Werber fühlen sich von Werbung diskriminiert

    Wie bitter ist das denn? Die neue Plakat-Kampagne von Fernet Branca spielt mit scheinbar defätistischen Texten mit dem Marken-Claim “Life is bitter”. Motive spießen dabei auch Werber und ihren Lebensstil auf - und landen einen heftigen Wirkungstreffer. Über die Zeile "Früher gab es hier ehrliche Arbeiter. Jetzt gibt es Werber”, ärgerte sich der Jung von Matt/Sports-Chef Raphael Brinkert derart, dass er sich beim Werberat beschwerte.

  • Wegen sexistischer Werbung: Werberat rügt drei Unternehmen öffentlich

    Der Deutsche Werberat hat drei Unternehmen öffentlich gerügt, die Frauen mit ihrer Werbung herabwürdigen und sich damit abseits der Werbewirtschaft und ihrer Branchenkodizes bewegen.

  • Werberat legt Jahresbilanz vor: “Geschlechterdiskriminierende Werbung” ist häufigster Beschwerdegrund

    Der Deutsche Werberat, Selbstkontrolleinrichtung der Werbebranche, hat heute sein neues Jahrbuch und die Beschwerdebilanz für 2016 vorgelegt. Das Ergebnis: Erstmals in der 45-jährigen Geschichte des Werberats prüfte die von den 42 ZAW-Verbänden getragene Organisation mehr als 700 Werbemaßnahmen innerhalb eines Jahres. In knapp einem Drittel der vom Werberat zu entscheidenden 441 Fälle folgte das Gremium dem Protest der Beschwerdeführer. Die Beanstandungsquote blieb damit konstant gegenüber dem Vorjahr.

  • True Fruits: das Verbot seiner Plakate in Bayern und die Beschwerde des Werberats

    True Fruits und der Werberat werden sicher keine Freunde mehr. In einem neuen Video verliest Gründer Lecloux das Schreiben des Deutschen Werberats. Gewohnt humorvoll fragt der Gründer die Fans und Käufer von True Fruits, wie sie die Werbung mit dem "Samenstau" finden. Auch die Debatte um die Münchner Plakate hört noch nicht auf.

  • Weniger geschlechterdiskriminierende Werbung, dafür 1000 Proteste für den Wiesenhof-Auftritt

    1545 Beschwerden gingen in den ersten sechs Monaten beim Deutschen Werberat in Berlin ein. Davon entfielen allein rund 1000 Proteste auf das Online-Werbevideo von Wiesenhof, das der Werberat beanstandet hatte.

  • Werberat weist Beschwerden gegen Cola-„Sammeldose“ mit deutschen EM-Spielern ab

    Der Deutsche Werberat hat eine Beschwerde von Foodwatch und der Deutschen Diabetes Gesellschaft gegen Coca Cola zurückgewiesen. Dabei ging es um die Frage, ob die EM-Kampagne des Konzerns gezielt Kinder zu einem gesundheitsschädlichen Umgang mit Lebensmittel animiere.

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Digital

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