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Themenseite: E-Privacy

  • ePrivacy? Was bei der Regulierung einer sich digitalisierenden Gesellschaft berücksichtigt werden sollte

    Mit der geplanten ePrivacy-Verordnung der Europäischen Union soll generell die Nutzung digitaler Daten geregelt werden. Die Befürchtungen über die Konsequenzen auf Geschäftsmodelle und Wirtschaftsstandorte sind enorm. In dieser Kolumne setzt sich Tobias Spörer mit der Frage auseinander, welche Stellschrauben bei der Regulierung einer sich digitalisierenden Gesellschaft wirklich berücksichtigt werden sollten.

  • Vernachlässigt die Dmexco das Zukunftsthema E-Privacy?

    Die Dmexco ist das Top-Event der Digital-Branche. Da darf das Thema Online-Marketing nicht fehlen. Doch Achtung! Der Online-Werbemarkt steht durch die E-Privacy-Verordnung vor einem Wandel. Dann wird es nicht mehr erlaubt sein, personenbezogene Daten ohne ausdrückliche Erlaubnis des Nutzers zu sammeln und detaillierte Nutzerprofile zu erstellen. Doch wie definiert man dann die eigene Zielgruppe, um sie digital zu erreichen?

  • Bevorzugt die E-Privacy-Verordnung große Player? Publisher brauchen Chancengleichheit

    Auf der OWM-Tagung Ende November in Berlin stellten sich die Vorsitzenden der Organisation Werbetreibende im Markenverband (OWM) symbolisch auf die Bühne, um gegen die geplante ePrivacy-Verordnung Stellung zu beziehen. Volker Helm fragt sich in seinem Kommentar: Wo bleiben die Investitionen in die Online-Portale der vielen verschiedenen Medien, die unseren Alltag bestimmen?

  • Was bedeutet die E-Privacy-Verordnung für Advertiser & Co.?

    Mehr Datensicherheit und weniger unerwünschte Werbung wie störende Spam-Nachrichten – das fordert die Europäische Kommission in ihrem offiziellen Entwurf für die E-Privacy-Verordnung. Was die Vorschläge für Wirtschaft und Verbraucher bedeuten – wir haben Professor Ulrich Wuermeling, Rechtsanwalt von Latham & Watkins gefragt.

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Digital

Twitter führt “Trinkgeld”-Funktion weltweit ein

Neben dem "Follow"-Button einiger Twitter-Profile wird bald ein Banknoten-Symbol auftauchen. Das heißt, dass andere Nutzer dem Betreiber ein "Trinkgeld" schicken können. Twitter schließt mit der Funktion eine Lücke, die einige auf andere Plattformen treibt. mehr…


 

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Luxusmarken: unbeschwerter Genuss vs. protestantische Ethik

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Customer Experience: Warum der Kunde nicht immer König ist

Der Kunde ist König. Oder etwa nicht? Was die meisten Marketingverantwortlichen auch für…

Bundestagswahl: Was die (Werbe-)Wirtschaft nun erwartet

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