Suche

Anzeige

Sheryl Sandberg erklärt wie Facebook zum Jobportal wird: „Wir wollen mehr Menschen helfen, Unternehmen aufzubauen“

Sheryl Sandberg, Geschäftsführerin von Facebook über die neuen Business-Möglichkeiten auf Facebook

Sheryl Sandberg, Geschäftsführerin von Facebook, erklärt im Live-Stream das europaweite Programm zur Förderung digitaler Kompetenzen. Ziel des Programms: Unternehmen in der EU zum Wachstum zu verhelfen und die Menschen mit digitale Kompetenzen auszustatten. Erhofft sich Facebook dadurch einen neuen Markt für die Plattform zu erschließen?

Anzeige

Nun hat es auch Facebook verstanden: Die kleine und mittelständischen Unternehmen sind die „Hidden Champions“ und schaffen weltweit den Großteil neuer Jobs. Nicht nur über Instagram, gehört auch zu Facebook, können kleine Start-ups oder DIY-Königinnen ihr Business aufbauen. Nun soll das neue Förderprogramm von Facebook Entrepreneurs nicht nur bei der Gründung und dem Aufbau eines Business helfen, sondern auch anderen Menschen Jobs geben.

Kleine Idee, großes Business

Laut einer aktuellen Umfrage von Morning Consult, hilft Facebook jetzt schon Unternehmen bei einer Vielzahl von Geschäftstätigkeiten – von der Mitarbeiterfindung, über die Umsatzsteigerung bis hin zur Kundengewinnung. Auf der Konferenz in Brüssel sagte Sandberg: „Kleine Unternehmen, wie zum Beispiel ein junges Paar, das Babykleidung über Facebook verkauft, starteten 2012 mit einer Facebook-Seite. Heute arbeiten für sie 100 Mitarbeiter, die in Rumänien Kleidung herstellen, sie verkaufen in Schweden, Rumänien, Deutschland und Österreich und gerade haben sie ihr Werk in Betrieb genommen. Sie sind das perfekte Beispiel, wie aus einer kleinen Idee ein großes Business werden kann“.

„Teaching“ ist das Zauberwort

Innerhalb der nächsten zwei Jahre wird Facebook gemeinsam mit Partnern Trainings für 300.000 Menschen in Deutschland, Frankreich, Polen, Italien, Spanien und Großbritannien anbieten. Der Großteil davon wird online geschult werden und je 75.000 Menschen aus diesen Ländern bekommen ein Coaching in Person.

Die Unternehmen lernen in den Trainings, wie sie sich digital ausrichten und neue Kunden finden können. Dazu will die Plattform vor allem weibliche Entrepreneurs fördern: Im Rahmen des #SheMeansBusiness Programms werden in Frankreich mehr als 15.000 Frauen ein Training in digitalen Kompetenzen bekommen. Dazu werden Community Hubs in ganz Europa in diesem Jahr eröffnet, um den Gründern ein Zuhause zu schaffen.

 

Kommunikation

Was geht noch im Ruhestand? Marketer erzählen, wie sich „danach“ anfühlt

Früher oder später ist er da, der Rückzug aus dem operativen Geschäft. Und was dann? Die Rente genießen, die alte Firma hinter sich lassen? Zwei Beispiele zeigen, wie Aussteiger gut in den Ruhestand gelangen. Der häufig genug auch ein beruflicher Neubeginn sein kann. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Was geht noch im Ruhestand? Marketer erzählen, wie sich „danach“ anfühlt

Früher oder später ist er da, der Rückzug aus dem operativen Geschäft. Und…

„Familienunternehmen benötigen in den kommenden Jahren hohe Investitionen in Innovationen und Digitalisierung“

Deutsche Familienunternehmen haben weniger Schulden, sind risikoscheuer und planen langfristiger als nicht familiengeführte…

Innovationsanführer Deutschland: Auch die Start-up-Welt gewinnt an Bedeutung

Deutschland ist, was Innovationen angeht, Vorreiter. Kein anderes Land der Welt ist in…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige