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Selbstfahrende Autos: Ford-Tochter Argo sucht intensiv nach Investoren

Wir alle wissen: Das Wettrennen um die Vorherrschaft im Bereich autonomes Fahren hat gerade erst begonnen. So will auch Ford etwas vom Kuchen ab haben und so zeigt die Ford-Tochter Argo in einem Video, wie sie sich die Zukunft vorstellen. Rund eine Milliarde Dollar steckte die Firma bislang in dieses zukunftsträchtige Thema. Doch die Konkurrenz schläft nicht.

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Selbstfahrende Fahrzeuge sind bei so gut wie jedem Autokonzern ganz oben auf der Prioritäten-Liste. So auch bei Ford und der Tochterfirma Argo. In Miami konzipiert, testet und betreibt der Autobauer bereits ein Ökosystem von Dienstleistungen, das für das selbstfahrende Geschäft in der Zukunft erforderlich sein soll.

Die Technologie des selbstfahrenden Autos

Was will Ford nun bezwecken? Der Autobauer will den Rückstand auf den großen US-Rivalen General Motors aufholen. Denn die schaffen es schon im kommenden Jahr mit der Marke Cruise eine weitgehend selbstfahrende Flotte auf den Markt zu bringen. Ford hat das mit Argo im großen Stil für 2021 im Sinn. Bislang floss eine Milliarde Dollar in die 2017 übernommene Firma. Vorreiter in diesem Bereich bleibt aber die Google-Schwesterfirma Waymo, die zurzeit führend im Bereich autonomes Fahren ist und schon in den kommenden Monaten mit einer Flotte an den Start geht.

Bei Ford bleibt man offen für Kooperationen: „Wir sprechen definitiv mit anderen möglichen Kunden, Autoherstellern, und wir sprechen mit mehr als einem”, sagte Argo-Chef Bryan Salesky im Interview der „Financial Times”. Auffällig: VW und Ford sprechen derzeit miteinander über eine Kooperation bei kleinen Nutzfahrzeugen. Ob es bei diesen Gesprächen auch um Elektroautos und autonomes Fahren gehen wird, bleibt offen.

(Lig)

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