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iPhone-Besitzer beim App-Kauf großzügiger als Android-Nutzer

In einem Zeitraum von acht Wochen erwarben 27 Prozent der 2.000 von Statista befragten Smartphone-Besitzer, die das Betriebssystem Android nutzen, kostenpflichtige Apps. In der gleich großen Gruppe der iPhone-Nutzer waren es dagegen 37 Prozent. 14 Prozent der Besitzer der Apple-Geräte investierten mindestens vier Euro in die mobilen Anwendungen, wiederum zehn Prozent mehr als Android-Nutzer.

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Grundsätzlich scheinen Besitzer eines iPhones eher bereit zu sein, kostenpflichtige Apps zu erwerben. Während 73 Prozent der befragten Android-Phone-Besitzer keine Apps gekauft hatten, waren es bei Besitzern eine Apple-Smartphones mit rund 63 Prozent deutlich weniger Nichtkäufer. Die Daten zur Höhe der Ausgaben beruhen auf den letzten beiden Ausgaben des Statista App Monitors.

Quelle: Statista

Forrester Analyst Thomas Husson wagt im Interview mit absatzwirtschaft online einen Ausblick in die Zukunft von Mobile. Er rät Unternehmen, eine tragfähige Strategie für diesen Kommunikations- und Verkaufskanal zu entwickeln: „Wie betreten ein neues Zeitalter, in dem Unternehmen beginnen, intelligente Anwendungen zu entwickeln, die an ihr CRM und ihre Backend-IT andocken, um kontextnahe und personalisierte Lösungen anzubieten.“ Bei der Frage, ob native Apps oder Web-Apps entwickelt werden sollten, empfiehlt er eine Zielgruppenanalyse: „Wenn man sich wirklich tiefgehend mit dem Verhalten der Zielgruppe beschäftigt und darauf aufbauend dann die Ziele definiert, wird es viel einfacher, die richtige Technologie zu wählen.“ Zum vollständigen Interview gelangen Sie hier.

(Statista/asc)

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Neben dem "Follow"-Button einiger Twitter-Profile wird bald ein Banknoten-Symbol auftauchen. Das heißt, dass andere Nutzer dem Betreiber ein "Trinkgeld" schicken können. Twitter schließt mit der Funktion eine Lücke, die einige auf andere Plattformen treibt. mehr…


 

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