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Hersteller sind noch zögerlich im E-Business

Maschinenbauer schöpfen die Potentiale im E-Business nicht genügend aus. Das zeigt die Studie „Internetnutzung europäischer Maschinenbauer“ der Impuls Management Consulting GmbH in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer e.V. (VDMA).
Die Studie basiert auf Befragungen bei 239 Unternehmen aus zwölf europäischen Ländern und sieben Branchen in der Investitions-
güterindustrie. Einige Ergebnisse:

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Lediglich 12 Prozent der untersuchten Unternehmen nutzen das Web für eine kostengünstigere und schnellere Beschaffung. Die Deutschen sind im Europa-Vergleich führend im e-procurement, aber nur jeder fünfte befragte Maschinenbauer praktiziert den Einkauf via Web. Best Practice Beispiele im Einkauf sind Siemens gefolgt von Putzmeister, Binder + Co. sowie Deutz.
Auch die Möglichkeiten, den Verkauf über das Web anzukurbeln, praktizieren nur wenige (15 Prozent), allen voran die Engländer, seltener die Franzosen.
Aber:
Nicht jede Branche eigne sich für den Online-Vertrieb, so die Analysten der Studie. Die Einsatzchancen hängen von Fertigungsart und Komplexitätsgrad der Produkte ab. Komponenten-Hersteller haben gute Einsatzchancen, weniger die Großanlagenbauer.
Klarer Schwerpunkt in Sachen E-Business hat das Marketing. 96 Prozent nutzen das Netz für die Kommunikation mit Kunden und Partner. Auch der Unternehmensauftritt sowie die Vorstellung der Produkte gehört zu den meist genannten Aktivitäten im Netz (80 Prozent).
Nur wenige E-Business-Projekte brachten bisher Umsatzsteigerungen. Vielmehr erwartet die Mehrheit der Befragten von den E-Projekten eine Kostenreduzierung (20 Prozent) sowie eine Beschleunigung der Prozesse (30 Prozent).

Weitere Informationen unter
www.vdma.de
www.impuls-consulting.de

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