Suche

Anzeige

Google und Facebook schließen sich Qualität- und Transparenz-Initiative an

Die Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) hat ihre „Qualitätsinitative Werbewirkungsforschung“ gestartet. Das Folgeprojekt des Pilots der gattungsübergreifenden Werbewirkungsplattform soll für mehr Qualität und Transparenz bei der Werbewirkungsforschung sorgen. Neben den sieben Gattungen Kino, Online, Aussenwerbung, Radio, TV, Zeitschriften und Zeitungen sowie der Organisation Mediaagenturen (OMG) haben sich zum Kick-off auch Google und Facebook der Initiative angeschlossen.

Anzeige

Im ersten Schritt wird ein Dokumentationsraster für Werbewirkungsstudien mit allen relevanten Parametern für die qualitative Einschätzung von Studien erstellt. Dieses soll für Werbungtreibende, Agenturen und Medien mehr Transparenz über die Leistungsfähigkeit von Studien schaffen und so die Sichtbarkeit von Qualität im Markt deutlich erhöhen. Gleichzeitig werden Empfehlungen für die Abbildung von Kampagnenkontakten erarbeitet, um dem Markt konkrete Hilfestellung anzubieten.

Guidelines für die qualitative Einschätzung von Studienergebnissen schaffen

In einem dritten, späteren Schritt ist es geplant, Guidelines für die qualitative Einschätzung von Studienergebnissen anzubieten. Mit dem Projektmanagement der Qualitätsinitiative ist die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) beauftragt worden. Unter ihrem Dach wird die Qualitätsinitiative Werbewirkungsforschung als neue Arbeitsgruppe durch die Mitglieder der Initiative geführt.

Die freiwillige Selbstkontrolle

„Als Stimme der werbungtreibenden Unternehmen hat die OWM den Anspruch, dass die Werbewirkungsforschung den heutigen Ansprüchen gerecht wird. Deshalb ist es ein weiterer Fortschritt für die Werbewirkungsforschung in Deutschland, dass wir mit dem Einstieg von Google und Facebook nahezu den gesamten Markt für dieses Projekt gewinnen konnten. Als freiwillige Selbstkontrolle wird die Initiative dafür sorgen, dass sich durch klare Standards und eine einheitliche Sicht auf Qualität die Sensibilität für das Thema erhöht und die Qualitätssicherung in der Forschung deutlich vorankommt“, sagt Uwe Storch, stellvertretender OWM-Vorsitzender. Und Marianne Bullwinkel, Country Director DACH Facebook: „Transparenz und Vergleichbarkeit sind unverzichtbar für eine zeitgemäße Werbewirkungsforschung. Mit unserem Engagement in der Initiative setzen wir uns dafür ein, dass sich die veränderte Mediennutzung hin zu mobilen Endgeräten stärker in der heutigen Werbewirkungsforschung widerspiegelt. Die besten Methoden zur Messung mobiler Werbekontakte werden von der Forschung nicht immer implementiert. Wie auch die OWM wünschen wir uns Studien, die ein realistisches und vergleichbares Bild medienübergreifender Werbewirkung liefern.“

Anzeige

Kommunikation

“Marke post Corona” – Serie über die Learnings aus der Krise

In unserer Serie "Marke post Corona: Learnings aus der Krise" berichten Marketingverantwortliche über ihre Erfahrungen und Lehren aus der Corona-Zeit. Hier finden Sie alle acht Beiträge der Reihe im Überblick. mehr…



Newsticker

Was denkt eigentlich … Catherine Gaudry?

Catherine Gaudry ist Head of Talent and Transformation sowie Managing Director International bei…

Warum heißt die Marke so? Heute: Valensina

Die meisten Menschen, die in den Achtzigerjahren hier aufgewachsen sind, kennen "Onkel Dittmeyer"…

Business-News: Dorint-Hotels, Zoom, Facebook, Gerry Weber

Täglich prasseln unzählige Nachrichten auf die Marketingbranche ein, die je nach Aufgabengebiet mehr…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige