Suche

Anzeige

Der Neue: Benjamin Minack wurde zum neuen GWA-Präsidenten gewählt

Neuer Vorstand beim GWA (Gesamtverband Kommunikationsagenturen): Benjamin Minack wurde zum neuen Präsidenten bestimmt. Er löst Wolf Ingomar Faecks ab und will auch die Richtung des GWA ändern und neue Aufgaben schaffen.

Anzeige

Benjamin Minack ist Gründer und Geschäftsführer der ressourcenmangel GmbH. Die Multi-Channel-Agentur beschäftigt rund 150 Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Hamburg, Köln, Dresden, Stuttgart und München und investiert außerdem als Business Angel in technologieorientierte StartUps. Nun hat er noch einen weiteren Job: Benjamin Minack wird neuer Präsident des Gesamtverbands Kommunikationsagenturen GWA. Minack gehört dem GWA-Vorstand seit zwei Jahren an und war für das Ressort Politische Kommunikation verantwortlich. Nun will er den GWA nach eigenen Angaben noch stärker als politischen Verband positionieren und die Themen Nachwuchsgewinnung und Mitarbeiterentwicklung angehen. Minack will auch die daran arbeiten, die Sichtbarkeit der Wertschöpfung der Agenturen für Unternehmen zu erhöhen.

Tritt die Nachfolge an

Wolf Ingomar Faecks gibt sein Amt nach zwei Perioden ab und stellte sich nicht mehr zur Wahl. “Der GWA ist ein politischer Verband. Das werden wir in den kommenden beiden Jahren betonen.”

Anzeige

Digital

Yelp

Urteil: Yelp darf Auswahl bei Online-Bewertungen treffen

Ob Restaurant, Lieferservice oder Friseur – für alles gibt es Bewertungen im Internet. Eine Betreiberin von Fitnessstudios fühlt sich durch die Auswahl des Portals Yelp benachteiligt. Durchsetzen kann sie sich vor dem höchsten Gericht nicht. mehr…



Newsticker

Marketing 2020 bei Aldi Nord: “Wir geben Vollgas”

Teil 3 unserer Serie "Knopf an 2019 – Kopf an, 2020": Sabine Zantis…

Opel stellt sich im Vertrieb und Marketing neu auf

Opel/Vauxhall stellt sich auf wichtigen Posten in Vertrieb und Marketing personell neu auf.…

Autos mit Elektromotor überholen Verbrenner 2030

Die Zukunft des Automobils ist elektrisch, daran kommt kein Autobauer mehr vorbei. Doch…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige