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Ausgaben steigen um fast zehn Prozent

In den USA sind die Werbeausgaben im ersten Quartal um fast zehn Prozent gestiegen und haben ein Volumen von 31,5 Milliarden Dollar erreicht. Dies geht aus Berechnungen des Werbebeobachters TNS Media Intelligence/CMR hervor.

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Der Anstieg war bei weitem größer als erwartet und lässt die Werbetreibenden auch für den Rest des Jahres optimistisch in die Zukunft blicken. Der Aufschwung wird vor allem mit der beginnenden Konjunkturerholung, den olympischen Sommerspielen in Athen und dem US-Präsidentschaftswahlkampf in Zusammenhang gebracht.

Den größten Sprung nach vorne machte im ersten Quartal das Internet. Die diversen Webportale konnten ihre Einnahmen im Jahresvergleich um 28 Prozent auf 1,8 Milliarden Dollar steigern. In absoluten Zahlen hatten die TV-Networks mit 5,6 Milliarden Dollar (plus 11,5 Prozent) die meisten Werbeeinnahmen zu verbuchen. Lokale Zeitungen kamen mit einem Plus von 7,2 Prozent auf Werbeeinnahmen von knapp unter 5,6 Milliarden Dollar. Besonders stark legten Kabel-TV-Sender (plus 16,3 Prozent) und landesweit erscheinende Zeitungen (plus 14,6 Prozent) zu. pte

www.tnsmi-cmr.com

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