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Analyse digitaler Verkaufsflächen bietet noch viel Potenzial

Um erfolgreich im E-Commerce zu sein reicht es nicht, seine Produkte einfach ins "digitale Regal" zu stellen. Vielmehr kommt es darauf an, jederzeit Kontrolle über die entsprechende Produktpräsentation zu haben.

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Das Internet hat die Art und Weise, wie wir browsen und einkaufen, für immer verändert. Die Pandemie hat den digitalen Wandel noch beschleunigt und klar gemacht, dass Einfachheit und Schnelligkeit beim Online-Shopping entscheidend sind. Einzelhändler und Kunden sind nun vermehrt digital unterwegs – das zeigt auch der Anstieg des Anteils von E-Commerce am Einzelhandel von 14 % im Jahr 2019 auf etwa 17 % im Jahr 2020.

Für ihren Erfolg in der digital geprägten Ära müssen Marken sicherstellen, dass ihr Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg konsistent ist – egal ob es sich um E-Commerce, Social Commerce oder Online-Marktplätze handelt. Auf der digitalen Verkaufsfläche muss das Produktangebot präzise, auffällig und vollständig optimiert präsentiert werden. Das ist jedoch vor allem angesichts der unzähligen digitalen Verkaufsargumente viel schwieriger, als man denkt. Doch die Analyse der digitalen Verlaufsfläche (Digital Shelf Analytics) kann Marken dabei helfen, diesen entscheidenden Aspekt zu bewältigen.

Was ist die digitale Verkaufsfläche?

Einfach ausgedrückt, bezeichnet die digitale Verkaufsfläche die virtuelle Version des physischen Regals – es ist der Ort, an dem die Produkte einer Marke online verkauft werden. Dabei kann es sich um jede beliebige E-Commerce-Plattform handeln – von der eigenen Website eines Einzelhändlers über Social Commerce bis hin zu Marktplätzen von Drittanbietern etc. Es ist ein beliebiger Ort im Internet, an dem die Kunden stöbern, mehr erfahren und Produkte kaufen können.

Da es sich jedoch um ein digitales Medium handelt, sind die meisten Instrumente, die Marken traditionell für den Verkauf ihrer Produkte im stationären Handel einsetzen – wie z. B. auffällige Verpackungen, auffälliges Visual Merchandising und wichtige Produktplatzierungen – nicht wirksam. Vielmehr müssen sich Marken darauf verlassen, dass sie möglichst genaue Produktinhalte wie Bilder, Beschreibungen, Videos, Etikettierung, Preise, Bewertungen und Rezensionen anbieten. Kombiniert man diese einzelnen Komponenten, entsteht ein authentischer Überblick über das Produkt. Das hilft den Kunden, eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen. Außerdem wird dadurch das Image der Marke und das gesamte Online-Einkaufserlebnis verbessert. Wenn jedoch einige der Produktbeschreibungen falsch sind oder fehlen, kann dies zu einer verpassten Verkaufschance oder, schlimmer noch, zu einer zurückgegebenen Bestellung und einem Rückgang der Markentreue führen.

Optimieren Sie die Präsentation Ihrer Produkte im digitalen Regal

Verlassen Sie sich als Hersteller also nicht darauf, dass Wiederverkäufer und andere Dritte alle Produktelemente korrekt darstellen. Analysieren Sie stattdessen Ihre digitalen Verkaufsflächen damit Sie für Ihre Marken konsistente, genaue und aktuelle Produktpräsentationen in jedem digitalen Regal sicherstellen. Durch den verbesserten Einblick in die digitale Verkaufsfläche können Unternehmen ihr Produktangebot ausbauen, mehr Kunden erreichen und schnell neue Märkte erschließen.

Weiterführende Informationen und konkrete Handelsempfehlungen, wie Hersteller eine erfolgreiche Strategie für die Analyse digitaler Verkaufsflächen entwickeln und umsetzen, enthält das neue E-Book von inriver. Sie können es sich hier kostenlos herunterladen.

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