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Themenseite: Mark Zuckerberg

  • „Damit begonnen, das Geschäftsmodell aufzubrechen“: Die Reaktionen auf die Facebook-Kartellentscheidung

    Es war ein Schuss vor den Bug: Das Bundeskartellamt hat Facebook vergangene Woche die Datensammlung außerhalb des Online-Netzwerks – zum Beispiel mit dem Like-Button – untersagt, weil es darin einen unfairen Wettbewerb sieht. Die Reaktionen fallen eindeutig aus: Politik und Branchenexperten beklatschen die Entscheidung, ahnen aber auch, dass sie Facebook auf der anderen Seite des Atlantiks relativ kalt lassen dürfte.

  • Wer hat Schuld an der Mega-Krise von Facebook? Zuckerberg beschuldigt Sandberg

    Facebook in seiner schwersten Krise: An der Wall Street ist die Aktie inzwischen in den freien Fall übergangenen und auf den tiefsten Stand seit Anfang 2017 abgestürzt. Dazu wird immer klarer worunter der Konzern wirklich leidet. Wie das Wall Street Journal berichtet gibt es eine Führungskrise: Konzernchef Mark Zuckerberg gibt COO Sheryl Sandberg die Schuld an der Misere.

  • Facebook-Quartalszahlen: Trotz Dauerkrise kein Wachstumsende in Sicht – nach Nutzern, in Dollar und Cent

    Nach der Enttäuschung des Vorquartals, in dem der Mutterkonzern des weltgrößten Social Networks an der Börse schwer unter Druck geraten war, legte der drittwertvollste Internetkonzern der Welt erneut nur eine durchwachsene Bilanz vor. Die wichtigste Botschaft aber bleibt: Trotz der zahlreichen Turbulenzen wächst Facebook weiter.

  • Nach den Abgängen von Kevin Systrom und Mike Krieger: Was kann der neue Instagram-Chef Adam Mosseri?

    Der Abgang der beiden Instagram-Gründer kam plötzlich. Nun gibt es aber schon einen neuen Chef aus dem Führungszirkel des Online-Netzwerks Facebook. Adam Mosseri war lange für den Newsfeed verantwortlich - das Herzstück von Facebook. Nun soll er Instagram als Chef leiten.Bereits vor einigen Monaten hat er als Produktchef bei Instagram angefangen und übernimmt jetzt den Chefposten bei dem Dienst. Doch was kann Mosseri, was bringt er mit, um dem Dienst zu nützen?

  • Nach Cambridge Analytica: Facebook erlebt historischen Kurssturz an der Börse und verliert erstmals Nutzer in Europa

    Der Datenskandal um Cambridge Analytica wirkte lange nur als Randnotiz in der Unternehmensgeschichte von Facebook: Das soziale Netzwerk wuchs immer weiter. Vier Monate später folgt nun doch eine Wirkung, denn die Datenaffäre hat das Unternehmen von Mark Zuckerberg mehr geschadet als angenommen. Erstmalig seit Gründung gehen die Nutzerzahlen in Europa zurück.

  • Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

    Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark Zuckerberg befindet sich seit Monaten trotzdem in Büßerpose. Nun folgte der nächste Fauxpas des 34-Jährigen, während eines Podcast-Interviews mit der Techreporterin Kara Swisher. So wolle Zuckerberg Holocaust-Leugnungen auf Facebook nicht löschen. Ein paar Stunden später versuchte das Unternehmen, den Schaden zu minimieren.

  • Cambridge Analytica-Krise schnell abgehakt: An der Börse ist Facebook so wertvoll wie nie

    Zeitweise sah es so aus, als könnte die Datenaffäre um Cambridge Analytica Facebook in die bislang größte Krise der Firmenhistorie führen. Doch vier Monate später ist klar: Die Enthüllungen haben Facebook wirtschaftlich den geringsten Schaden zugefügt. An der Wall Street sprang die Aktie des Social Media-Pioniers auf den höchsten Stand aller Zeiten. Facebook, Inc. ist erstmals mehr als 600 Milliarden Dollar wert.

  • Der Wert von Instagram: Was wäre, wenn Facebook das Fotonetzwerk nicht gekauft hätte?

    Vor mehr als sechs Jahren kaufte Facebook Instagram. Wie viel wäre der Fotodienst heute wert? Damals konnte Zuckerberg Instagram für weniger als eine Milliarde Dollar erwerben. Ein Schnäppchen, würde man heute sagen. Der Finanzinformationsdienst Bloomberg will nun herausgefunden haben, dass Instagram als eigenständiges Unternehmen bereits einen Wert von mehr als 100 Milliarden Dollar hätte.

  • Hassrede, Gewalt & Suizid: Facebook veröffentlicht interne Richtlinien und führt Widerspruchsrecht ein

    Facebook versucht sich weiter in Transparenz: Den Nutzern wird nun die Möglichkeit geboten, der Löschung ihrer Beiträge durch das soziale Netzwerk zu widersprechen. In einem Blogpost gewährt das soziale Netzwerk zudem detaillierte Einblicke in die internen Richtlinien und wie diese auf Inhalte angewendet werden.

  • Datenskandal um Cambridge Analytica: Ist Facebook aus dem Gröbsten heraus?

    Es war der turbulenteste Monat in Facebooks Geschichte: Vier Wochen hält der Datenskandal um Cambridge Analytica das weltgrößte Social Network in Atem, vier Wochen. Seit Mark Zuckerbergs Anhörung vor dem US-Senat legt die Facebook-Aktie wieder zu. Analysten halten den Internetgiganten unterdessen für unterbewertet.

Digital

Tik Tok-Hype: Diese App lässt Teenager durchdrehen

Man muss nicht alles verstehen: Welche App erreicht über eine halbe Milliarde Nutzer mit Videoschnipseln, in denen Teenager so tun, als würden sie Popsongs nachsingen? Facebook? Instagram? Snapchat? Weit gefehlt! Tik Tok ist die App der Stunde – zumindest für Jugendliche. In Deutschland bis zur Übernahme als Musical.ly bekannt, explodiert die Viral-App unter dem neuen Besitzer Bytedance vor allem in Asien weiter – und fasziniert die werbertreibende Wirtschaft. mehr…

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