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Themenseite: Konsument

  • Teil 1 der Reihe „Mehr als Marketing“: Vom einfachen Tauschhandel zur Manipulationsindustrie

    Marketing – für viele ist es eine unnütze Disziplin. Diese Einstellung sollten wir einige Sekunden aushalten, um zu ergründen, warum überhaupt Zweifel an der Sinnhaftigkeit der Disziplin aufgekommen sind. Wie entstand das Marketing? Christian Thunig, Managing Partner bei Innofact, beschreibt im ersten Teil seines Fachartikels, die Herleitung und die Rechtfertigung des Marketings. Die Reihe „Mehr als Marketing“ besitzt drei Teile. Teil 2 und 3 folgen in den nächsten Tagen.

  • Gefälschte Produkte verursachen im Handel Milliardenschäden. Nun soll die EU das regeln

    Fälscher sind Teil einer gut vernetzten, organisierten Kriminalität. Und bis heute verdienen sie mit Plagiaten Milliarden in der EU. Die Wirtschaft leidet unter den Produktfälschungen, es brechen sogar viele Jobs deswegen weg. Die EU schafft aber bis jetzt keine neuen Regularien, die es den Fälschern schwerer macht, vor allem im Online-Handel Fuß zu fassen.

  • Nutzer nehmen keine Werbung mehr wahr: Sind kosmetisch veränderte Werbemittel eine mögliche Lösung?

    Es war eine der aufsehenerregendsten Thesen der diesjährigen Dmexco. Der ehemalige G+J-Manager und Digital-Experte Oliver von Wersch sagte überspitzt: "Der Nutzer nimmt keine Werbung mehr wahr!". Eine frische Untersuchung aus den USA gibt ihm nun recht.

  • Dmexco-Special: Datengetriebene Werbung ist kein Hype, sondern eine Notwendigkeit

    In Zeiten von Smartphones und Multitasking hat sich das Konsumentenverhalten stark verändert. Warum datengetriebene Werbung essenziell ist, um den neuen, reizüberfluteten Verbraucher zu erreichen, erklärt Christian Altemeier, Geschäftsführer von Flashtalking

  • Neuer Opel-Claim gefällt: Für 46,3 Prozent der Befragten verkörpert er eine neue Haltung

    Mitte Juni verkündete Opel seinen neuen Claim „Die Zukunft gehört allen“. Das Düsseldorfer Markforschungsinstitut Innofact hat im Auftrag von absatzwirtschaft – Zeitschrift für Marketing in einer ersten Befragung erhoben, wie der neue Markenzusatz ankommt. Fazit: 43 Prozent der deutschen Bundesbürger gefällt der Claim gut oder sehr gut.

  • Live wird zum Kult: 65 Prozent aller Deutschen konsumieren täglich Live-Content

    Laut Experten werden bis 2020 über 80 Prozent des Internet-Datenverkehrs Video-Inhalte sein – einen immer größeren Anteil davon stellen Live-Inhalte dar. Möglich machen dies die neuesten Technologien, u. a. im Mobilfunk-Bereich. Aber wann und mit welchen Inhalten funktioniert live am besten? Und vor allem auf welcher Plattform?

  • Geschenke für Online-Händler: Wie Sie an Feiertagen den Umsatz um bis zu 20 Prozent steigern können

    Kalendarische Feiertage wie beispielsweise der Karfreitag oder der Ostermontag sind für den Online-Handel eher selten ein Grund zu feiern. Denn Kunden verbringen verständlicherweise lieber Zeit mit der Familie. Also sinkt an diesen Tagen der Umsatz der Shops. Deshalb versuchen Händler meist schon Wochen vor den Feiertagen den Wettkampf um die beste Position im Suchmaschinenranking zu gewinnen. Drei Tipps, wie auch Sie über die Feiertage Gewinn generieren können

  • Die Tierwohl-Initiativen und der gespaltene Fleischkonsument

    Auf der Grünen Woche in Berlin hat der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft die Aktion „Tierwohl – eine Frage der Haltung“ vorgestellt. Diese Initiative setzt sich für eine Verbesserung der Tierhaltungsbedingungen ein. Die Initiative des Landwirtschaftsministeriums steht in direkter Konkurrenz zur „Initiative Tierwohl“, die 2015 vom Handel in Kooperation mit den fleischerzeugenden Betrieben mit dem gleichen Ziel gestartet wurde.

  • Anspruchsvoll und aufgeklärt – das Konsumentenverhalten im Umbruch

    Wer immer noch der Annahme ist, dass ein einziger Kontaktpunkt auf der Webseite reicht, um die Abverkäufe zu steigern, darf sich nicht wundern, wenn seine Verkaufszahlen in den Keller rauschen.

  • Consumer Index: Kleine Freuden zu Weihnachten hoch im Kurs

    Am häufigsten werden zu Weinachten nach wie vor Bücher verschenkt; fast jeder zweite Schenker bedenkt seine Lieben mit Lesestoff für die kommenden kalten Tage. Auch Spielsachen findet man häufig unter dem Weihnachtsbaum; dafür wird sogar das meiste Geld ausgegeben und – man merke – gut acht Prozent mehr als im vergangenen Jahr.

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