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Themenseite: Internet der Dinge

  • Mehr als nur Vernetzen: Wie das Internet der Dinge mehr Markenloyalität schafft

    Noch vor wenigen Jahren war das Markenimage entscheidend für Kaufentscheidungen. Heute spielt jedoch die Funktionalität und ganz besonders die Innovation eines Produktes eine kaufentscheidende Rolle. Um also dem Kundenwunsch nach funktionaler Innovation zu entsprechen, sollten Unternehmen auf die Digitalisierung von Marken, Produkten und Services setzen.

  • Bluetooth macht sich fit für das Internet der Dinge

    Bluetooth soll künftig auch sogenannte Mesh-Netzwerke unterstützen, womit der Funkstandard fit für das Internet der Dinge gemacht wird. Dies gab die Interessengemeinschaft Bluetooth SIG jetzt bekannt.

  • Europa hat beim Internet der Dinge derzeit die Nase vorn

    Viele US-amerikanische IT-Unternehmen diskutieren über die Möglichkeiten des Internets der Dinge. Ihre europäischen Wettbewerber hingegen haben sich längst positioniert und schicken sich an, die Führungsrolle bei dieser Zukunftstechnologie zu übernehmen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie "Finding Europe's Edge in the Internet of Things", für die die internationale Managementberatung Bain & Company weltweit mehr als 500 Führungskräfte in unterschiedlichen Branchen befragt hat.

  • Dynamik des Internet of Things erfordert neue Geschäftsmodelle

    Unternehmen müssen über neue Geschäftsmodelle nicht nur nachdenken, sondern dringend aktiv werden und handeln, steckt als Appell in dem neuen „Praxisleitfaden Internet der Dinge“, den die Unternehmensberatung Mind Digital jetzt veröffentlicht hat. „Wir zeigen, dass sich die Art und Weise, wie Innovation betrieben wird, fundamental ändert“, sagt Mind-Inhaber Bernhard Steimel.

  • Internet der Dinge: Ein zunehmender Einfluss auf unsere Welt

    Aus wirtschaftlicher Sicht ist das Internet der Dinge ein starker Wachstumstreiber. Denn wenn die Glühbirne intelligent wird, das Kraftwerk sich vernetzt und das Auto "connected" wird, dann scheint der Siegeszug des "Internet der Dinge" bis 2020 unaufhaltsam.

  • Welt in Zahlen: Die Zukunft des „Internet der Dinge“

    Aus wirtschaftlicher Sicht ist das Internet der Dinge ein starker Wachstumstreiber. Kritik gibt es von Seiten der Entwickler: Sie sehen das Problem im Schließen von vorhandenen Sicherheitslücken. Und Konsumenten? Haben teilweise noch keine Ahnung. Fakten zum Thema gibt es in unserer Grafik "Welt in Zahlen."

  • Die Studien der Woche: Über Landflucht, Jobwechsel und die Anwendung vom Internet der Dinge

    Täglich veröffentlichen Forschung und Wirtschaft neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Forschungsergebnisse der vergangenen Woche

  • Wearables, Phablet, Internet of things: Digitale Begriffe sind noch immer Neuland

    Digitale Begriffe wie Wearables, mCommerce oder auch das Internet der Dinge sind den Bundesbürgern weitgehend unbekannt. 80 Prozent und mehr wissen nicht, worum es sich bei diesen Begriffen handelt

  • Smartphones haben erstmals eine größere Verbreitung als Laptops

    Der Global Mobile Consumer Survey 2015 von Deloitte zeigt: Smartphones haben erstmals eine größere Verbreitung als Laptops. Wearables stehen in Deutschland vor dem Durchbruch, das Interesse an smarten Uhren und Fitness-Trackern steigt deutlich. LTE hat hingegen schon den Markt erobert, immer mehr Konsumenten nutzen die schnellen Netze

  • Experten warnen: Sicherheitsängste bremsen Internet der Dinge aus

    Wenn die Glühbirne intelligent wird, das Kraftwerk sich vernetzt und das Auto "connected" wird, dann scheint der Siegeszug des "Internet der Dinge" mit mehr als 50 Milliarden Smartphones, PCs, Sensoren und anderen vernetzten Geräten bis 2020 unaufhaltsam. "Doch das IoT wird unweigerlich ins Stocken geraten", so Oliver Dehning, Leiter der Kompetenzgruppe Sicherheit beim eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V.

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Kommunikation

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