Suche

Anzeige

Zeitschriften brechen massiv ein

Selbst die umsatzstärksten Zeitschriften des Landes „Spiegel“ und „Stern“ mussten 2012 Einbußen hinnehmen. Diese waren allerdings klein im Vergleich zu den Verlusten von „Bravo“, „Brigitte“, „Computer Bild“, „Gala“ und „Für Sie“. Statista fasst die größten Verluste zusammen.

Anzeige

2012 war für die deutschen Publikumszeitschriften kein gutes Jahr, wie der Blick auf das vergangene Woche von „Meedia“ veröffentlichte Umsatz-Ranking zeigt. In den Top 50 konnten im vergangen Jahr nur zwölf Publikationen ihren Brutto-Umsatz (Brutto-Vertriebsumsatz + Brutto-Werbeumsatz) steigern.

Am schlimmsten erwischt hat es die „Bravo“, deren Einnahmen um rund 15 Prozent schrumpften. In absoluten Zahlen muss der „Stern“ die schmerzhaftesten Einbußen verkraften. Der Umsatz des Hamburger Magazins sank um über 30 Millionen Euro auf 220 Millionen Euro (12,1 Prozent).

Abbildung: Zeitschriften brechen die Einnahmen weg

Anzeige

Digital

Amazon

Alexa, Mini-Drohnen, Videospiele: Die neuen Ideen von Amazon

Der "Echo"-Lautsprecher mit der Sprachassistentin Alexa an Bord haben Amazon eine führende Position im Smarthome-Markt beschert. Jetzt will der Konzern das Geschäft mit neuen Ideen ausbauen. Amazon präsentierte unter anderem Ideen für Mini-Drohnen für den Haushalt sowie für ein Online-Angebot von Videospielen. mehr…



Newsticker

Oktoberfestmarketing ohne Oktoberfest

Das Oktoberfest ist eine Marketingmaschinerie. 2020 fällt das weltgrößte Volksfest aus. Die Vermarktung…

Nicht ganz, aber ein bisschen: Springer ist jetzt Döpfner

Friede Springer übergibt die Macht an Vorstandschef Mathias Döpfner. Die Großaktionärin verkauft ihm…

Studien der Woche: Innenstädte, Online-Werbung, Klimaschutz

Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige