Suche

Anzeige

“Wir werden das Beste aus beiden Unternehmen zusammenbringen”

Das Bundeskartellamt stimmt der Übernahme der 306 Extra-Märkte durch die REWE Group ohne weitere Auflagen zu. Die Kölner Unternehmensgruppe integriert die Standorte zum 1. Juli.

Anzeige

“Wir werden das Beste aus beiden Unternehmen und Betreiberformen zusammenbringen, so noch stärker werden und das nicht nur gemessen am Umsatz oder an der Anzahl der Läden”, erklärt Alain Caparros, Vorstandsvorsitzender der REWE Group in der Kölner Zentrale. Die Übernahme werde auch den REWE Supermärkten auf dem hart umkämpften deutschen Heimatmarkt weiteren Schub geben. Die im Filialsystem geführten 245 Extra-Märkte, die mit 9 700 Beschäftigten einen Umsatz von rund 1,6 Milliarden Euro erzielen, haben eine durchschnittliche Verkaufsfläche von 1 700 qm.

Die regionalen Schwerpunkte der Standorte liegen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen sowie Berlin und Bremen. Zum Gesamtpaket gehören 61 Franchisemärkte mit einer durchschnittlichen Größe von rund 1 000 qm, die in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen von selbständigen Kaufleuten unter dem Namen “Comet”, in Berlin unter “Bolle” geführt werden. Die Franchise-Zentrale geht an die REWE Group. REWE Super- und Verbrauchermärkte werden als Filialen von Marktmanagern und im selbständigen Einzelhandel von REWE-Kaufleuten geführt.

Bereits 2004 hatte die REWE Group 119 Extra-Verbrauchermärkte in anderen Regionen erworben und erfolgreich in ihre Vertriebslinien eingebunden. Die REWE Group ist mit rund 3 000 Super- und Verbrauchermärkten unter der neuen einheitlichen Marke REWE, über 2.000 PENNY-Discountmärkten, mit toom SB-Warenhäusern, Cash & Carry-Märkten (Fegro/Selgros) sowie Großhandelsbetrieben (REWE Großverbraucher-Service) einer der führenden Lebensmittelhändler in Deutschland.

www.rewe-group.com

Anzeige

Kommunikation

E-Scooter-Selbstversuch: Gegen den Strom

Seit letztem Wochenende haben die Verleiher von elektrischen Tretrollern die Betriebserlaubnis erhalten und fluten München, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Berlin. Bei den Fahrern führt die Nutzung mitunter zum Verlust von Kinderstube und gesundem Menschenverstand. Eine Selbsterkenntnis. mehr…

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Studien der Woche: Nachhaltig shoppen, E-Autos, Netzwerk-Lust?

Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig…

Daimler will bis 2025 jedes vierte Auto online verkaufen

Das Ende des klassischen Autohauses wird schon seit Jahren beschworen. Auch Daimlers Vertriebschefin…

Deutschland, Carsharing-Land?

Drivy, Flinkster, Share Now: In Deutschland tummelt sich eine mittlerweile fast schon unüberschaubare…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige