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Wie sich Publikumsmessen künftig profilieren müssen

Angesichts starker ökonomischer und demografischer Veränderungen und neuer Informationskanäle stehen Publikumsmessen vor erheblichen Herausforderungen. Sie haben aber auch gute Chancen, sich im Wettbewerb um Zeit, Geld und Aufmerksamkeit des Konsumenten zu behaupten.

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Welche Faktoren im Detail auf Publikumsmessen einwirken und wie die Messen sich künftig profilieren müssen, ist Gegenstand der jetzt veröffentlichten Studie „Perspektiven, Potenziale und Positionierung von Publikumsmessen“, die wir hier zum Download bereitstellen. Auftraggeber waren der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (AUMA) und die Veranstalterverbände FAMA – Fachverband Messen und Ausstellungen und IDFA – Interessengemeinschaft Deutscher Fachmessen und Ausstellungsstädte. Durchgeführt wurde die Studie vom Lehrstuhl für Marketingmanagement der Handelshochschule Leipzig unter Leitung von Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg.

Aussteller, Experten und Besucher befragt

Die 72-seitige Broschüre erläutert zunächst Ziele und Methodik der Untersuchung, die auf Sekundäranalysen sowie auf Aussteller-, Experten- und Bevölkerungsbefragungen basiert. Die Bestandsaufnahme erfolgt durch eine Analyse der Kennzahlen von Publikumsmessen im Zeitraum 2000 bis 2010. Ebenso werden die wichtigsten Einflussfaktoren für die künftige Entwicklung von Business-to-Consumer-Messen aufgezeigt. Daraus haben die Forscher zehn Schlüsseltrends entwickelt, die voraussichtlich die Zukunft der Publikumsmessen prägen werden. Stichworte sind unter anderem Wohlfühl-Atmosphäre, Regionale Nähe, (Wieder-)Gewinnung jüngerer Besucher und veränderte Konsum- und Informationsgewohnheiten.

Die umfassende Analyse des relativ wenig erforschten Bereichs Publikumsmessen bietet Veranstaltern und Branchenexperten eine Vielzahl von Ansätzen für die individuelle Bewertung von Business-to-Consumer-Messen und ihren Zukunftschancen und daraus folgende Notwendigkeiten zu Veränderungen.

Zum Download der Studie klicken Sie bitte
hier.

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