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Umgang mit Big Data wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor

Social-Media-Kanäle sind Fluch und Segen zugleich. Wohin mit all den Informationen? Zumal die Fülle an Daten nur ein Teil der Flut sind, die Unternehmen täglich überrollt. Gerade in wettbewerbsintensiven Zeiten besteht die Herausforderung darin, die gewonnenen Informationen sinnvoll in das Kundenmanagement zu integrieren. Was das konkret für die eigene Herangehensweise und die Auswahl einer passenden Analytics-Software bedeutet, erklären Customer-Management-Experten von SAS, SHS Viveon und Exasol. Diese Statements zu Praxiserfahrungen sollen Unternehmen helfen, den vielleicht entscheidenden Vorteil gegenüber dem Wettbewerb zu sichern.

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„Big Data, also die Entstehung von sehr großen Datenmengen, teilweise sogar im Zettabyte-Bereich, ist nicht mehr nur Theorie und Hype, sondern Realität bei unseren Kunden“, sagt Steffen Weissbarth, CEO der Exasol AG. „Nicht nur große Unternehmen, auch kleine und mittelständische Unternehmen sammeln sehr schnell große Datenberge an, die eine saubere Verarbeitung kaum mehr möglich machen. Gerade im E-Commerce machen wir diese Erfahrung häufig. Bestehende Systeme stoßen oft bereits nach kurzer Zeit an ihre Grenzen. Komplexere Auswertungen von Informationen wie individuelle Kundenwünsche oder Abwanderungstendenzen dauern dann mehrere Tage und sind in einem hochdynamischen Markt eigentlich schon veraltet, bevor die Ergebnisse vorliegen. Unternehmen, die kundenorientiert arbeiten wollen, müssen hier frühzeitig die richtigen Voraussetzungen mit einer In-Memory-Datawarehouse-Lösung schaffen, denn dem Datenwachstum sind auch zukünftig keine Grenzen gesetzt.“

Tobias Nittel, Director Alliances SAS Deutschland, ergänzt: „Moderne High Performance Analytics-Lösungen müssen dafür sorgen, dass die Ergebnisse dort ankommen, wo sie gebraucht werden: in den zuständigen Fachbereichen. Das funktioniert aber nur, wenn spezielle Analytics-Software zum Einsatz kommt, die auch von Experten im Marketing ohne statistische Kenntnisse genutzt werden kann. Andernfalls lassen Unternehmen wertvolles Potenzial ungenutzt und sind für die Durchführung von Analytics von qualifizierten Experten aus der IT-Abteilung abhängig, laut Studien und Presseberichten einer zunehmend raren Berufsgruppe. Nicht zu vergessen: Die Datenmenge wächst weiter und damit der Bedarf an analytischen Verfahren.“

„Unserer Erfahrung nach stehen Unternehmen vor drei wesentlichen Herausforderungen“, erklärt Dr. Jörg Westermayer, Client Executive bei SHS Viveon. „Erstens müssen Unternehmen für die Optimierung ihrer Geschäftsprozesse die relevanten fachlichen Fragestellungen identifizieren, das heißt, welche Kundeninformationen für ihr Geschäftsmodell wichtig sind. Dazu gehören zum Beispiel Informationen zum Verhalten der Kunden, beginnend mit dem Auslösen des Kaufinteresses bis zur Kaufentscheidung (Customer Journey) sowie ihre Wünsche und Interessen. Zweitens gilt es dann, mit den entsprechenden analytischen Modellen aus der Fülle der Datenmenge – Big Data – die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Nicht zuletzt müssen sie drittens über eine für diese Analysen geeignete Datawarehouse-/Business-Intelligence-Infrastruktur verfügen, die alle notwendigen Daten integriert und bereitstellt. Klar im Vorteil sind Unternehmen, denen es gelingt, diese drei Aufgaben optimal zu verknüpfen.

www.sas.de

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