Suche

Anzeige

Top Konsumgüterhersteller konnten Umsatz und Ergebnis deutlich steigern

Ein starker Fokus auf das Kerngeschäft und der gezielte Einsatz von Akquisitionen ermöglichte es den Top 50 Konsumgutherstellern, ihren Umsatz 2002 um durchschnittlich 8,2 Prozent zu steigern.

Anzeige

Das ist das Ergebnis einer Studie der OC&C Strategy Consultants, die die wirtschaftliche Entwicklung
und die strategischen Prioritäten der 50 weltweit führenden Konsumguthersteller analysiert hat.
Insbesondere das strategische Verhalten führender Hersteller von Fast Moving Consumer Goods (FMCG) sowie die Ergebnisentwicklung und die dahinter stehenden Strategien wurden untersucht. Im Ergebnis zeigt sich, dass sich Umsatz und Ertrag mit einer geeigneten Strategie auch im derzeitigen Wirtschaftsumfeld
steigern lassen.

Neben dem Umsatz der Top 50 Hersteller stieg zwischen 2001 und 2002 auch die durchschnittliche Kapitalrendite um 1,8 Prozentpunkte auf 20,6 Prozent. Dieses gelang durch einen verbesserten Kapitalumschlag und einer Verbesserung der operativen Marge. Das Akquisitionsvolumen der Top Hersteller ist gegenüber 2001 um 28 Prozent gestiegen und mit 39,9 Mrd. Euro in 2002 fast doppelt so hoch wie das Volumen der Mittelzuflüsse durch Verkäufe (22,7 Mrd. Euro). Als Netto-Käufer treiben die führenden Unternehmen die Konsolidierung weiter voran. Betrachtet man die Akquisitionen, kann festgestellt werden, dass diese deutlich
gezielter eingesetzt werden, als in den Jahren zuvor.

Der Steigerung des Wachstums des Kerngeschäftes kommt bei 94 Prozent der Hersteller eine
strategische Priorität zu. Neben einer Forcierung des organischen Wachstums durch beispielsweise
Produktinnovationen, Vertriebskanalerweiterung und strategische Partnerschaften versuchen
die Unternehmen ihr Kerngeschäft gezielt durch Akquisitionen zu stärken. Während
im Jahr 2000 knapp 60 Prozent aller Akquisitionen dem Zweck einer Diversifikation dienten, werden
diese 2002 fast ausschließlich für eine Stärkung des Kerngeschäftes eingesetzt.

www.occstrategy.de

Anzeige

Strategie

Fernglas

Wirtschaft post Corona: Ansätze für die Zeit nach der Krise

Schneller, höher, weiter – nach diesem oft nicht hinterfragten Modus läuft die Wirtschaft. Die Corona-Krise ist schmerzhaft. Sie könnte aber auch erstmals seit langem den Raum für neue Ansätze öffnen. Realistische Alternative für die Wirtschaft post Corona oder verantwortungslose Krisenromantik? mehr…


 

Newsticker

Warum heißt die Marke so? Heute: Aral

Der Name der bekanntesten Kraftstoffmarke in Deutschland hat nichts mit dem inzwischen fast…

Wie RWE seine Marke in ein neues Zeitalter führt

Lange Zeit stand RWE für Strom aus Braunkohle und Atomkraftwerken. Aber das ist…

BGH prüft Instagram-Posts von Influencerinnen

Wann müssen Influencerinnen ihre Beiträge als Werbung kennzeichnen? Der BGH prüft das anhand…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige