Suche

Anzeige

Top Image bei Amerikanern

In den USA sind deutsche Automarken sehr bekannt und genießen hohe Anerkennung, allen voran Mercedes und BMW. Neben ihnen sind auch japanische Marken, insbesondere Lexus und Toyota, überdurchschnittlich beliebt.

Anzeige

Dagegen beurteilen Amerikaner Fahrzeuge aus dem eigenen Land vergleichsweise schlechter. Daher verwundert es nicht, dass die deutschen Marken im amerikanischen Absatzmarkt in den letzten Jahren kontinuierlich ihre Marktanteile steigern konnten.Die Ergebnisse der von der GfK Marktforschung, Nürnberg, GfK Custom Research, Minneapolis, und Greenfield Online, Wilton, USA, durchgeführten Studie zeigen, dass die bekanntesten deutschen Marken in den USA Volkswagen, BMW und Mercedes sind. Jeder Zweite nennt sie, nach deutschen Automarken befragt, spontan. Audi und Porsche werden deutlich seltener genannt: Nur jeder Dritte denkt bei einer deutschen Automarke an Audi, nur etwa jeder Siebte an Porsche.

Konfrontiert man die Interviewten mit den Namen der Automarken, dann zeigt sich, dass zwischen 77 und 88 Prozent von ihnen Audi, Porsche, Mercedes, BMW und VW kennen.
Insbesondere zeichnen sich die aus Deutschland stammenden Pkws in qualitativen und emotionalen Imagedimensionen vor ihren japanischen und amerikanischen Konkurrenten auszeichnen. Allen voran werden Mercedes, BMW und Porsche überdurchschnittlich gut beurteilt.

Insgesamt zeigt sich, dass die deutschen Hersteller in Bezug auf ihr Image Wettbewerbsvorteile haben. Da zudem der allgemeine Trend in der Automobilbranche dahin geht, dass Verbraucher Premiummarken erwerben, ergeben sich für deutsche Hersteller in den USA gute Marktchancen.

Weitere Informationen unter www.gfk.de.

Kommunikation

Facebook darf Nutzer wegen Hassrede sperren – auch wenn der Kommentar unter Meinungsfreiheit fällt

Ein Facebook-Nutzer kommentiert einen Artikel der Welt, sein Konto wird daraufhin wegen Hassrede für 30 Tage gesperrt. Doch darf das US-Unternehmen das überhaupt? Das Landgericht Frankfurt hat sich nun mit dem Fall beschäftigt und den Eilantrag des Nutzers gegen die Sperrung abgelehnt. Der Kommentar erfülle die Merkmale einer Hassrede im Sinne von Facebook, heißt es in der Begründung. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Werbeschmiede Jung von Matt gründet Tech-Ableger und startet mit einem Auftrag von Konzernriese Google

Die Werbeagentur Jung von Matt baut sein Geschäftsmodell aus: Mit der Gründung eines…

Dmexco-Fazit: Kein optimales WLAN, keine perfekten Vorträge, aber Top-Moderatoren und weniger Buzzwords

Zwei Tage Dmexco liegen hinter uns. Eine Zeit mit vielen Eindrücken, tollen Vorträgen,…

41.000 Besucher und gute Resonanz der Aussteller: Dmexco-Macher ziehen positive Bilanz

41.000 Besucher an zwei Tagen, rund 45 Prozent internationale Gäste und ein positives…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige