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Thema Elektromobilität emotional positiv aufladen

Schon in zwei Jahren sollen Tausende neuartige Elektroautomobile auf deutschen Straßen den Autoverkehr umweltfreundlicher machen. Doch bislang haben hauptsächlich die Ingenieure das Wort. Marketingkonzepte für Elektromobilität sind noch ausbaufähig.

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Die Mehrzahl der Kunden sei zwar zum Kauf von Elektrofahrzeugen bereit, meint Robert Rademacher, Präsident des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift absatzwirtschaft, aber: „Wenn es binnen der nächsten zwei Jahre erste Elektroautos auch von namhaften Herstellern geben wird, dann werden aus Sicht der meisten Kunden ihre Reichweiten zu kurz, ihre Batterie-Ladezeiten zu lang und ihre Preise zu hoch sein.“

Marketing ist also gefragt. „Für künftige Marketingkampagnen sind daher Kriterien wesentlich, die das Thema Elektromobilität emotional positiv aufladen“, sagt Dr. Rudolf Krebs, Generalbevollmächtigter des Volkswagen-Konzerns. Das Kunststück besteht aber auch darin, die richtige Mischung von Mobilitätsdienstleistungen in der Hinterhand zu haben. Auf Flexibilität ausgerichtete Carsharing-Programme beispielsweise setzen in bestimmten Regionen zum Teil schon auf Elektromobilität, hier erweist sich die Daimler AG als Vorreiter.

Den vollständigen Artikel und ein Interview mit dem Leiter B-to-C-Business-Development E-Mobility beim Stromkonzern RWE lesen Sie in absatzwirtschaft 6-2011.

www.absatzwirtschaft-shop.de

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