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Themenseite: Trump

  • Trump, Brexit und Co. – Marketing in unruhigen Zeiten

    Extreme Veränderungen im politischen Geschehen nehmen zunehmend Einfluss darauf, wie Unternehmen Prozesse koordinieren und Konsumenten auf Marketingmaßnahmen reagieren. Bestehende Marktgesetzen scheinen außer Kraft, globales Wirtschaften wird ständig neu definiert. Es zeigt sich, je kleiner die Unternehmen desto besser können sie reagieren.

  • Der Handelsstreit: “Verbraucher werden diesseits und jenseits des Atlantiks zu den Verlierern der Zölle gehören“

    Sie streiten wie die Kesselflicker: Donald Trump steht zu seinen Zöllen auf Stahl und Aluminium. Die Konsequenz sind nun EU-Zölle auf amerikanische Produkte. Wo das alles hinführt und wer am Ende der Leidtragende ist, erklärt in einem Interview mit der absatzwirtschaft Muhammed Elemenler, Rechtsanwalt und Wissenschaftlicher Referent für Wirtschaftspolitik, Binnenmarkt und Wettbewerbspolitik am Centrum für Europäische Politik.

  • Marketing-Hieb gegen Trump, Putin und Erdogan: Fritz-Kola provoziert mit neuer Kampagne

    Der G20-Gipfel in Hamburg rückt in greifbare Nähe – und auch Donald Trump, Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdoğan werden der Hansestadt einen Besuch abstatten. Der Hamburger Brausehersteller Fritz-Kola nutzt das Gipfeltreffen für eine provokante Kampagne und will mit Bildern, die die drei schlafende Politiker zeigen, möglichst viele Leute motivieren, politisch aktiv zu werden und "aufzuwachen".

  • Auf Facebook über Trump gelästert? Schlecht für Sie, zumindest, wenn Sie einen USA-Trip planen

    Wer in die USA einreisen will, könnte schon bald mit einer digitalen Durchleuchtung konfrontiert werden. Denn US-Grenzbeamte sollen nach Angaben von CNN künftig auch die Social-Media-Accounts der ausländischen Besucher ins Visier nehmen.

  • Die Finalisten des Marken Awards, Trumps Übernahme, Fusion von NIKI und TUIfly und das WEF

    In dieser Woche kam die Jury des Marken-Awards 2017 zusammen, um die Gewinner unter 10 großen Marken zu finden. Dazu sorgte Trump bei der Presse wieder einmal für Aufregung, der WEF erhält eine Einführung in Sachen Brexit und NIKI und TUIfly einigen sich auf einen Namen. Unser Wochenrückblick.

  • US-Automarkt: Trump-Effekte beim Wachstum?

    Der US-Automarkt ist ein gesättigter Markt, aber mit dem besseren Wirtschaftswachstum des Jahres 2017 steigen auch die Chancen für ein gutes Autojahr in USA. Abgeschwächter dürfte das mittelfristige Wachstum nach den Trump Ankündigungen zum „Make America Great Again“ für Exportstaaten wie Mexiko ausfallen.

  • Warum Donald Trump der Social-Media-Sieger ist… aber nicht im positiven Sinne

    Diese Nacht wird gewählt. Und auch wenn Donald Trump zurzeit Twitter-Verbot hat, ging es in den letzten Wochen in den sozialen Netzwerken heiß her. In welchem Umfang die Kandidaten Hillary Clinton und Donald Trump im Social Web besprochen werden, zeigt die Meltwater Grafik.

  • #LastTimeTrumpPaidTaxes: Trumps Steuertrickserei verursacht auf Twitter 90er-Nostalgiewelle

    Der Kandidat windet sich weiter: Donald Trump will einfach nicht Auskunft über seine Steuererklärungen geben. Dafür hat die New York Times Recherchen angestellt: Wie die amerikanische Tageszeitung berichtet, hatte der Multimilliardär 1995 einen Verlust über 916 Millionen Dollar geltend gemacht, durch den Trump für die kommenden 18 Jahre zu einem Freibetrag von 50 Millionen Dollar pro Jahr gekommen sei. Bei Twitter grassiert darauf unter dem Hashtag #LastTimeTrumpPaidTaxes eine Welle der Nostalgie.

  • Apple verweigert Republikanern wegen Donald Trump die Unterstützung

    Eine Überraschung ist es nicht: Apple und Donald Trump – das passt einfach nicht. Der wertvollste Konzern der Welt lässt den republikanischen Präsidentschaftskandidaten seine Ablehnung nun auch monetär spüren: Entgegen der Gepflogenheiten wird es auf dem republikanischen Nominierungsparteitag keine Unterstützung von Apple für Trump geben. Vorausgegangen waren mehrere barsche Attacken des Multimilliardärs in Richtung des Techpioniers

  • Schädlich wie Zigaretten-Anzeigen: Buzzfeed kündig Werbevertrag mit Donald Trump

    Buzzfeed kündigt einen Vertrag mit der Republikanischen Partei und verzichtete so auf die Einnahmen aus Wahlwerbung für den wahrscheinlichen republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump. Als Grund nennt Firmenchef Jonah Peretti, dass der Milliardär „die Freiheitsrechte unserer Angestellten in den Vereinigten Staaten und weltweit verletzt“.

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