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Themenseite: GroupM

  • „Der mit Abstand glaubwürdigste Medienkanal“: GroupM-Chef Schramm zur Werbewirkung der Gattung Print

    Der Branchendienst Horizont nennt ihn Deutschlands "mächtigsten Print-Planer", Boris Schramm. Im Interview hat er sich zur Werbewirkung zu Print-Anzeigen geäußert und warum auch Facebook vermehrt darauf setzt. Damit bestätigt der GroupM-Manager unter anderem eine jüngst veröffentlichte Studie zum Faktor Print in der Werbung.

  • Nach Unsicherheiten der DSGVO: Digitaler Werbemarkt soll laut GroupM in 2019 die 6-Prozent-Hürde knacken

    Steigende Werbebudgets und eine Erholung von der Datenschutzverordnung (DSGVO): GroupM, das umsatzstärkste Werbeunternehmen, hat seinen „This Year, Next Year“-Report veröffentlicht und dafür die wichtigsten Märkte analysiert. Hierzulande sollen die digitalen Media-Ausgaben 2019 um mehr als sechs Prozent steigen. Audio-Werbung wird dabei laut Prognose der wichtigste Treiber sein, während ein traditionsreiches Medium abbaut.

  • GroupM kritisiert Facebook: “Keine für die echte Welt geeigneten Messeinheiten”

    Das umsatzstärkste Werbemedienunternehmen der Welt, GroupM, hat scharfe Kritik an Facebook geübt. Gegenüber dem Branchendienst Digiday äußerte dessen Geschäftsführer Robin O'Neill Zweifel, ob die vom sozialen Netzwerk Nummer eins veröffentlichten Zahlen den Werbeerfolg korrekt abbilden würden. Er forderte alle Agenturen auf, den US-Konzern zur Verantwortung zu ziehen.

  • Chat-Bots, Live-Werbung, Native Advertising: GroupM-Report mit sieben Top-Prognosen für 2017

    Was wird the Next Big Thing in der Werbewelt? Eine Antwort liefert der "Interaction"-Bericht von GroupM: Jedes Jahr gibt der Agentur-Riese einen Überblick über die wichtigsten Trends im digitalen Marketing. In diesem Jahr sind dies neben neben üblichen Trend-Verdächtigen wie künstliche Intelligenz oder Audio-Streaming auch Fake News. MEEDIA fasst die Top-Prognosen des Trend-Reports zusammen.

  • Vodafone-Director Brand-Marketing Gregor Gründgens: “Klassische Werbung hat ausgedient”

    Wenn Telekommunikations-Konzerne Kulturmagazine herausbringen, wie viel Journalismus bleibt dann noch übrig? Und wie viel Medium braucht eine Marke? Darüber diskutierten drei hochkarätige Gäste aus der Verlags-, Werbe- und ITK-Branche beim dritten Düsseldorfer Terrassengespräch der Verlagsgruppe Handelsblatt.

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Digital

Digitale Aufholjagd: EU sucht Anschluss an USA und China

Die erste Schlacht im Rennen um Zukunftstechnologien ist längst verloren - künftig will die EU es besser machen. Die EU-Kommission legt dazu erste Pläne vor. Für die Tech-Giganten in den USA könnte es schmerzhaft werden. mehr…



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