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Themenseite: Fahrdienst

  • Ubers steiniger Weg zum Erwachsenwerden

    Dieses Jahr hat es für Uber in sich: Das Unternehmen ging an die Börse, enthüllte mutige Wachstumspläne und musste schließlich den größten Nettoverlust aller Zeiten verbuchen – 5,2 Milliarden Dollar im zweiten Quartal 2019, gefolgt von Entlassungen. Anfang November werden die Ergebnisse für das dritte Quartal veröffentlicht. Ein Zwischenfazit von Alyssa Altman.

  • Sammeltaxi-Selbstversuch: Alles Moia, oder was?

    Soeben hat das Hamburger Verwaltungsgericht dem Sammeltaxi-Anbieter Moia verboten, seine Flotte auf 500 Autos auszudehnen. Wie schade, meint absatzwirtschaft-Mitarbeiter Frank Puscher, der den Dienst kurz nach dem offiziellen Start in Hamburg getestet hat.

  • Uber fährt nach einem Skandaljahr einen Verlust von 4,5 Milliarden Dollar ein

    Es bleibt ein steiniger Weg für Uber an die Börse: Im kommenden Jahr könnte der Fahrdienstleister an der Wall Street debütieren, doch die Geschäftsentwicklung sieht nicht danach aus. Wie das Premium-Techportal The Informationen berichtet, hat das wertvollste privat geführte Start-up der Welt im vergangenen Geschäftsjahr einen happigen Milliardenverlust eingefahren.

  • Uber will nun doch Roboterwagen-Erlaubnis in Kalifornien beantragen

    Der Fahrdienst-Vermittler Uber gibt sich in seiner Kraftprobe mit der Verkehrsbehörde in Kalifornien geschlagen und will für seine Roboterwagen nun doch die entsprechende Erlaubnis beantragen. Derzeit werde an dem Antrag gearbeitet, erklärte eine Uber-Sprecherin der Zeitung «Mercury News» und dem Finanzdienst Bloomberg.

  • Uber ernennt Unternehmensberater Christoph Weigler zum Deutschland-Chef

    Der Fahrdienst-Vermittler Uber hat in seinem Problemmarkt Deutschland einen neuen Chef. Die Führung übernahm der 33-jährige Christoph Weigler, wie Uber der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Er ist seit Herbst vergangenen Jahres bei dem Start-up aus San Francisco und war bisher für München zuständig.

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Digital

Einhörner auf Abwegen: Wie Uber & Co. an der Börse floppten

Es liegen Welten zwischen der amerikanischen Ost- und Westküste: Was im Silicon Valley hochgehypt wird, muss noch lange nicht an der Wall Street durchstarten – das ist das Fazit des Börsenjahres 2019. Ausgerechnet die hoch gewettete nächste Digitalgeneration um Uber, Lyft, Slack & Co. erlebte in den vergangenen Monaten an den Kapitalmärkten ein Desaster.  mehr…



Newsticker

Einhörner auf Abwegen: Wie Uber & Co. an der Börse floppten

Es liegen Welten zwischen der amerikanischen Ost- und Westküste: Was im Silicon Valley…

Online-Handel und to go: Konsum lässt Müllberg wachsen

Der Verbrauch von Verpackungen hat 2017 ein neues Allzeithoch erreicht. Ein Grund dafür…

Galeria Karstadt Kaufhof übernimmt Thomas-Cook-Reisebüros

Das Reisegeschäft von Galeria Karstadt Kaufhof verstärkt sich durch 106 Reisebüros und die…

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